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aus Düsseldorf und der Welt und von den

Menschen dieser Stadt

___________________________________________________________________________ 25. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 25. Januar Mit Stand Montag, 25. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.578 (+67) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Von den Infizierten werden 140 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 29 (-1) auf Intensivstationen. 174 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 91,8 (24.1.: 86,4) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 24. Januar, wurden 36 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden bisher 98.453 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Sonntag, 24. Januar, wurden in Düsseldorf keine Impfungen durchgeführt, da aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Herstellers zur Zeit kein Impfstoff für Erstimpfungen zur Verfügung steht. Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag 14.343 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 24. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 24. Januar Mit Stand Sonntag, 24. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.511 (+81) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Von den Infizierten werden 139 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (+0) auf Intensivstationen. 174 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Die sogenannte 7- Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,4 (23.1.: 86,5) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 23. Januar, wurden 14 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 132 Abstriche genommen. Dazu kommen 49 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 98.417 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Samstag, 23. Januar, wurden in Düsseldorf 246 Personen geimpft. Darunter sind 20 Personen, die ihre erste und 226 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 11.608 Menschen geimpft worden, davon haben 2.735 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 14.343 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 23. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 23. Januar Mit Stand Samstag, 23. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.430 (+82) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Von den Infizierten werden 145 (+6) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (+0) auf Intensivstationen. 173 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Die sogenannte 7- Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,5 (22.1.: 85,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 22. Januar, wurden 15 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 135 Abstriche genommen. Dazu kommen 114 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 98.222 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Freitag, 22. Januar, wurden in Düsseldorf 42 Personen geimpft. Darunter sind 42 Personen, die ihre erste und 0 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 11.588 Menschen geimpft worden, davon haben 2.509 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 14.097 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Ausbau der bestehenden Städtefreundschaft zwischen Düsseldorf, Toulouse und der Metropolregion Toulouse Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Jean-Luc Moudenc Insbesondere durch die solidarisch durchlebte Zeit der Corona-Pandemie waren sich Düsseldorf und Toulouse im Wunsch nach einer Intensivierung der Beziehungen einig. Daher hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller gemeinsam mit Jean-Luc Moudenc, Oberbürgermeister von Toulouse, am Freitag, 22. Januar per Videokonferenz den neuen und erweiterten Kooperationsvertrag zur Städtefreundschaft unterzeichnet. Erstmalig sind nicht nur Düsseldorf und Toulouse, sondern auch die Metropolregion Toulouse Teil des Abkommens. Der am 1. Juli 2020 ausgelaufene Vertrag wurde 2017 im Rahmen des Grand Départs in Düsseldorf unterzeichnet, die Städtefreundschaft besteht bereits seit 2003. Für Düsseldorf ist es die erste virtuelle Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags auf internationaler Ebene. "Die Städtefreundschaft zu Toulouse besteht seit vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen und ist in der Stadt durch zahlreiche Projekte sichtbar", sagt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. "Zudem zeigen sich gerade in Krisenzeiten die Vorteile einer derartigen Zusammenarbeit, die den Austausch und den Wissenstransfer erleichtert. Durch den neuen und erweiterten Kooperationsvertrags stellen wir sicher, dass wir diese Zusammenarbeit intensivieren und uns in Zukunft noch mehr auf gemeinsame Projekte fokussieren." Gemeinsame Nachwuchsförderung Eines dieser Projekte ist die Förderung von Austauschprojekten und die Unterstützung der Mobilität junger Menschen in der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen eines europäischen Mobilitätsprojektes stehen seit dem letzten Jahr für Düsseldorfer Auszubildende und das Ausbildungspersonal 20 "Erasmus+"- Förderungen für Praktika in Partnerstädten wie Toulouse zur Verfügung. Im Rahmen der Sommerjobbörse soll zudem der jährlich zwischen Düsseldorf und Toulouse stattfindende Jugendaustausch erweitert werden. OB Jean-Luc Moudenc: "Ich freue mich, dass die Kooperationsvereinbarung, die wir heute erneuern, die Unterstützung für die Mobilität junger Menschen (Austausch von Sommerjobs, Austausch von Auszubildenden und Praktikanten im Rahmen von Erasmus+ mit Unterstützung der Berufsgewerkschaftskammern) erneut bekräftigt. Die deutsch-französische Freundschaft basiert in hohem Maße auf der Beteiligung und dem Engagement junger Menschen." Auch beim Sport werden die Jugendbegegnungen verstärkt gefördert. Insbesondere in den Sportarten Judo und Tischtennis sollen bereits bestehende Kooperationen ausgebaut werden - auch im Hinblick auf die 2024 in Frankreich (und Toulouse) stattfindenden Olympischen Sommerspiele. Gemeinsame Perspektiven Für Projekte, die aktiv zu einer engagierten europäischen Zivilgesellschaft beitragen, wurde ein neuer deutsch- französischer Bürgerfonds eingerichtet. Düsseldorf und Toulouse möchten ihre Freundschaft dazu nutzen, derartige Projekte in den beiden Städten weiterzuentwickeln und zu fördern. Bei dem europäischen Klima- Projekt LIFE Green Heart und dem Integrations-Projekt VALUES wird zudem eine noch engere Zusammenarbeit angestrebt. Auch in der Tourismusbranche wird, mit Einbeziehung der jeweiligen Tourismusagenturen, auf enge Zusammenarbeit gesetzt. Austausch zur Corona-Pandemie Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und den daraus kurz- und langfristig resultierenden Herausforderungen ist ein Austausch beider Städte zu betroffenen Themengebieten angedacht, um gemeinsam Ansätze zur Bewältigung auch zukünftiger Krisen zu finden. Auf der Ebene der Stadtspitzen, aber auch auf Fachebene zum Thema der Wiedereröffnung von Schulen und Bildungseinrichtungen haben solche Dialoge bereits stattgefunden. Kultureller Austausch Ein weiterer Fokus liegt auf der Stärkung des kulturellen Dialogs und des Erwerbs von Sprachkompetenzen sowie des künstlerischen Schaffens. Dabei sollen die Kultureinrichtungen beider Städte einbezogen werden: Angestrebt sind beispielsweise Kooperationen zwischen dem Aquazoo Löbbecke Museum und dem Naturkundemuseum in Toulouse sowie dem Filmmuseum Düsseldorf und der Cinémathèque de Toulouse. Die Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit im Bereich von Gleichstellung und Diversity ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Vertrags. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Coronaschutz: OSD räumt Kneipe 28 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 21. Januar. In vier Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Aufgrund einer Beschwerde über Gäste suchten OSD-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Polizei gegen 23 Uhr eine Kneipe in Oberbilk auf. Zwei der Anwesenden versuchten bei Ankunft der Ordnungskräfte zu fliehen, konnten aber gestellt werden. Der Zugang zu den Betriebsräumen wurde den Einsatzkräften verweigert, sodass die Polizei eine Türöffnung durch den Schlüsseldienst veranlassen musste. In den Toilettenanlagen wurden dann drei weitere Gäste angetroffen, die erst nach Androhung des erneuten Einsatzes eines Schlüsseldienstes die Toilettentüren öffneten. Neben Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung wurden gewerberechtliche Verstöße, Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz und illegales Glücksspiel festgestellt. Die nicht genehmigten Glücksspielgeräte wurden durch Einsatzkräfte des OSD versiegelt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Wegen der strafrechtlich relevanten Verstöße wird die Polizei weitere Schritte einleiten. Wegen Verstoßes gegen die Einhaltung des 50-Meter-Radius wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren vor einem Kiosk in Unterbilk eingeleitet, wo zwei Kunden ihren dort erworbenen Kaffee konsumierten. Darüber hinaus stellten OSD-Mitarbeiter in Pempelfort einen Verstoß gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen fest. Insgesamt wurden in diesem Zusammenhang vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Rahmen des uniformierten Streifendienstes ahndeten Mitarbeiter des OSD zudem einen Verstoß gegen die Maskenpflicht in der Altstadt. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 21. Januar, 59 Einsätze, von denen 28 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 19.003, von denen 9.349 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 23 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.282. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Düsseldorf setzt ein sichtbares Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen "Mayors for Peace" begrüßen Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages Der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag tritt am heutigen Freitag, 22. Januar, in Kraft. Damit sind Atomwaffen ab sofort völkerrechtlich geächtet und verboten. Aus diesem Anlass wird heute in Düsseldorf wie in vielen weiteren Städten die "Mayors for Peace"-Flagge ("Bürgermeister für den Frieden") gehisst. Dieses weltweite Städtebündnis, dem Düsseldorf angehört, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrags. Zahlreiche Mitgliedsstädte hissen die Flagge als Zeichen ihrer Unterstützung für das besondere Ereignis, denn mit ihrer wichtigen Infrastruktur und einer hohen Bevölkerungszahl gelten Städte nach wie vor als vorrangige Ziele im Falle eines nuklearen Angriffes. "Dieser Vertrag ist ein wichtiger Schritt in Richtung Rüstungskontrolle und nukleare Abrüstung, den wir als Mitglied des Netzwerks ‚Mayors for Peace‘ ausdrücklich befürworten", sagt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. "Immer wieder sehen wir, wie stark die Bedrohung gewalttätiger Auseinandersetzungen auch heute noch ist. Umso wichtiger ist es, für zukünftige Generationen eine sichere und friedliche Welt ohne Atomwaffen zu schaffen." Bis heute verfügen die Atommächte über schätzungsweise rund 13.400 Nuklearwaffen. Außerdem investieren die Nuklearwaffenstaaten derzeit massiv in die Modernisierung und Einsatzfähigkeit ihrer Atomwaffenarsenale. Vereinbarungen zur nuklearen Abrüstung – wie der INF-Vertrag – wurden aufgekündigt, ohne dass ein Folgevertrag an seine Stelle getreten ist. Hintergrund Atemwaffenverbotsvertrag: Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (TPNW) wurde von den Vereinten Nationen am 7. Juli 2017 mit 122 Stimmen angenommen und am 20. September zur Unterschrift freigegeben. Nach der am 24. Oktober 2020 erfolgten 50. Ratifizierung tritt der Vertrag gemäß seinem Artikel 15 (1) am 22. Januar 2021 in Kraft. Bis zum 8. Januar 2021 haben ihn 51 Staaten ratifiziert und 86 unterzeichnet. Die Atommächte sind dem Vertrag nicht beigetreten und auch Deutschland ist nicht dabei In dem völkerrechtlich bindenden Vertrag verpflichten sich die Unterzeichnenden, "nie, unter keinen Umständen" Atomwaffen zu entwickeln, herzustellen, anzuschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Zudem müssen Mitgliedsstaaten geeignete Maßnahmen zur Umweltsanierung der kontaminierten Gebiete in ihrem Hoheitsgebiet ergreifen und von Kernwaffentests oder -einsätzen betroffenen Personen umfassende Hilfe leisten. Auch nach Inkrafttreten des Vertrages ist ein Beitritt weiterer Staaten möglich. Der zivilgesellschaftlich auf den Weg gebrachte Vertrag geht auf die Aktivitäten der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) zurück, die 2017 den Friedensnobelpreis erhielt. Die "Mayors for Peace" sind eine der rund 500 Partnerorganisationen von ICAN. Weitere Informationen und den Originaltext des Vertrages finden Interessierte unter: https://www.un.org/disarmament/wmd/nuclear/tpnw/ "Mayors for Peace" Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Städtenetzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.000 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter 700 Städte in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.mayorsforpeace.de Düsseldorf ist seit 2014 aktives Mitglied des Netzwerkes und hat seither nicht nur an den jährlichen Flaggentagen, sondern auch an anderen Projekten teilgenommen. Dazu zählt beispielsweise der Jugend- und Kindermalwettbewerb "Friedliche Städte 2020". Bei diesem konnten junge Interessierte zeigen, was für sie Frieden bedeutet und wie sie sich ein friedliches Düsseldorf der Zukunft vorstellen. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Ordnungsamt ertappt 439.005 Falschparker und 208.009 Temposünder Zahl der Verkehrssünder in Düsseldorf 2020 gegenüber 2019 praktisch unverändert Die Zahl ertappter Verkehrssünder hat laut dem Ordnungsamt der Landeshauptstadt im Vergleich zum Vorjahr in allen Bereichen leicht abgenommen. 439.005 Falschparker und 208.009 Temposünder wurden im Jahr 2020 ertappt - zum Vergleich: 2019 waren es 459.178 Falschparker und 233.478 Temposünder. Fließender Verkehr Geschwindigkeitsüberwachung Insgesamt 208.009 Autofahrer haben im vergangenen Jahr Post von der Stadt erhalten, weil sie im Düsseldorfer Stadtgebiet zu schnell gefahren waren (2019: 233.478). Im Rheinufertunnel wurden die meisten Verstöße registriert, nämlich 117.345 (2019: 100.075) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde im September 2019 von 70 auf 60 Stundenkilometer reduziert, so dass die Werte mit dem Vorjahr nicht direkt vergleichbar sind. Trauriger Spitzenreiter war ein Autofahrer, der im Mai mit 161 Stundenkilometern statt der erlaubten 60 Stundenkilometer durch den Tunnel raste. An den elf sonstigen stationären Überwachungsanlagen im Stadtgebiet waren 32.507 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs (2019: 48.231). Enthalten sind darin auch die Werte der A 44. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Messanlage aufgrund einer Straßenbaustelle erst im Dezember 2020 wieder in Betrieb genommen werden konnte. Die Einhaltung der Tempolimits wird außerdem mit mobilen und einem semistationären Messgerät kontrolliert. An mehr als 700 möglichen Standorten in der Stadt geht es vor allem um den Schutz von Schulwegen, die Sicherheit vor Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern oder allgemein um Unfallhäufungsstellen. Dabei wurden insgesamt 58.157 Verkehrssünder ertappt, die zu schnell unterwegs waren (2019: 75.506). Für das Jahr 2021 ist die Anmietung eines weiteren Messanhängers vorgesehen. Diese Geräte schließen eine Lücke zwischen mobilen Messungen mit Radarfahrzeugen und stationären Überwachungsanlagen. Sie kommen insbesondere bei Anwohnern belasteter Straßen so gut an, dass es bereits eine Vormerkliste für künftige Standorte gibt. Rotlichtüberwachung Wegen Missachtens einer roten Ampel wurden im vergangenen Jahr 10.981 Bußgeldverfahren eingeleitet (2019: 9.125). Die meisten Verstöße wurden am "Nordstern" festgestellt, wo 9.382 Autofahrer (2019: 7.540/Inbetriebnahme Juni 2019) das Rotlicht missachteten. Sondereffekte durch die Corona-Pandemie Die Corona-Pandemie und das dadurch gesunkene Verkehrsaufkommen macht sich bei der Gesamtzahl aller Fahrzeuge, die an den Messstellen vorbeigefahren sind, deutlich bemerkbar. Die Werte sind gegenüber dem Vorjahr um rund 14 Prozent zurückgegangen. Bei den festgestellten Verstößen beträgt der Rückgang rund 11 Prozent. Ruhender Verkehr Im Jahr 2020 wurden vom Ordnungsamt insgesamt 439.005 Halt- und Parkverstöße mit Verwarn- oder Bußgeldern geahndet (2019: 459.178). Der Löwenanteil der Fälle entfiel auch 2020 auf die Regelungen für die Benutzung legaler Parkplätze, wie zum Beispiel Überschreiten von Höchstparkdauern oder Verstoß gegen Parkscheinpflichten. In diesen Fällen setzten sich 176.862 (2019: 185.386) Menschen über Vorschriften hinweg und bildeten damit einen typischen "Anlass" dafür, dass sich nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf Geh- und Radwegen illegale Parkplätze zu verschaffen suchten (57.828 Fälle, 2019: 73.164). Die Bevorrechtigungen für Menschen mit Behinderungen wurden 5.154 Mal missachtet (2019: 6.163). Insgesamt nahm die Zahl der festgestellten Parkverstöße - wie auch der gesamte Straßenverkehr - vor allem während des ersten Lockdowns in den Monaten März und April - stark ab. Zusätzlich wurde im Zeitraum vom 19. März bis zum 5. Mai 2020 die Parkraumbewirtschaftung ausgesetzt. Die Schließung der Gastronomie machte sich besonders in den Ausgehvierteln im Straßenverkehr bemerkbar, da dort die abendlichen Besucher ausblieben. Radwege Die neuen Radwege in Düsseldorf wurden nach Fertigstellung und der Freigabe für den Radverkehr durch die Verkehrsüberwachung personalintensiv überwacht. Dabei zeigt sich, dass sich die erhöhte Präsenz in Verbindung mit dem rückläufigen Verkehr positiv auswirkt. Drittanzeigen Von den gesamten Verfahren wurden 30.339 (6,9 Prozent) auf Anzeigen von Bürgern hin eingeleitet. Der Wert liegt damit auf dem Vorjahresniveau (29.683 Fälle, 6,5 Prozent). Hauptärgernis aus Bürgersicht ist unverändert das Parken auf Geh- und Radwegen, das 13.356 Mal Anlass zu Drittanzeigen bot (Vorjahr: 12.209). Auf Platz 2 folgen bei den Drittanzeigen die absoluten Haltverbote (Zeichen 283) mit 5.995 Fällen (Vorjahr 5.715). Trauriger Aufsteiger auf Platz 3 ist das Parken vor Bordsteinabsenkungen und in Kreuzungsbereichen, das 1.896 mal angezeigt wurde (Vorjahr: 965). Herkunft Im ruhenden Verkehr trugen die Fahrzeuge bei 49 Prozent der Verstöße ein Düsseldorfer Kennzeichen. Weitere 6,6 beziehungsweise 6,2 Prozent entfallen auf die Kennzeichen NE und ME. Abschleppungen In 8.673 Fällen (2019: 9.930) wurden die Kraftfahrzeuge so abgestellt, dass der Abschleppwagen gerufen werden musste. Wie in den Vorjahren waren die Gründe in den meisten Fällen missbräuchlich genutzte Schwerbehindertenparkplätze und die Nichtbeachtung mobiler Haltverbotszonen, wie sie etwa anlässlich von Bauarbeiten oder Umzügen angeordnet werden. Einnahmen und Ausgaben Nach aktuellen Schätzungen wird sich die Gesamtsumme der Geldbußen für 2020 auf rund 16,7 Millionen Euro belaufen (2019: 15,8 Millionen Euro) - noch sind allerdings nicht alle Verfahren abgeschlossen. Davon entfallen 9,3 Millionen Euro auf ruhenden Verkehr und 7,4 Millionen Euro auf den fließenden Verkehr (Vorjahreswerte: 9,4 bzw. 6,4 Millionen Euro). Dem stehen im Haushaltsplan 2020 geplante Aufwendungen für Personal und Material in einer Höhe von rund 14,2 Millionen Euro gegenüber. Beigeordneter Christian Zaum erklärt dazu: "Der Bedarf an einer effizienten und flächendeckenden Verkehrsüberwachung ist nach wie vor hoch, das zeigen die anhaltend hohen Zahlen auch im Jahr 2020. Glücklicherweise konnten die offenen Stellen 2020 fast vollständig wiederbesetzt werden. Auch 2021 werden wir die Verkehrsüberwachung durch weiteres Personal verstärken, um den Gefährdungen im Straßenverkehr noch wirksamer zu begegnen." Hintergrund: Außendienste des Ordnungsamtes Die städtische Verkehrsüberwachung ist mit derzeit 133 Dienstkräften der größere der beiden Außendienste des Ordnungsamtes. Ihr obliegt die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs sowie die Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachung. Die Mitarbeiter gehen ihrer Arbeit zu Fuß, per Fahrrad, Motorroller oder Auto im gesamten Stadtgebiet nach. Im abgelaufenen Jahr konnten für den Außendienst 27 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen werden, weitere 10 werden voraussichtlich im ersten Quartal 2021 den Dienst antreten. Der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) als zweiter Außendienst mit weiteren 120 Mitarbeitenden achtet neben dem Bürgerservice auf die Einhaltung sonstiger Vorschriften wie zum Beispiel der Düsseldorfer Straßenordnung, der Sondernutzungssatzung, des Landeshundegesetzes oder des Landesimmissionsschutzgesetzes. Weitere Informationen zu den Grundlagen der Verkehrsüberwachung sowie den Standorten der Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen gibt es im Internetangebot der Stadt unter https://www.duesseldorf.de/ordnungsamt/verkehrueb/rug.html. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 22. Januar Mit Stand Freitag, 22. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.348 (+124) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 346 (+11) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 139 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (+3) auf Intensivstationen. 14.831 (+111) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 171 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.105 (-68) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 85,3 (21.1.: 80,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 21. Januar, wurden 35 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 114 Abstriche genommen. Dazu kommen 68 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.958 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Donnerstag, 21. Januar, wurden in Düsseldorf 1.338 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 589 Personen, die ihre erste und 749 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 11.546 Menschen geimpft worden, davon haben 2.509 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 14.055 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 21. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 21. Januar Mit Stand Donnerstag, 21. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.224 (+104) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 335 (-16) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 138 (-4) in Krankenhäusern behandelt, davon 27 (-4) auf Intensivstationen. 14.720 (+118) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 169 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.173 (-131) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 80,0 (20.1.: 77,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 20. Januar, wurden 34 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 125 Abstriche genommen. Dazu kommen 99 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.741 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Mittwoch, 20. Januar, wurden in Düsseldorf 1.941 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 776 Personen, die ihre erste und 1.165 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 10.957 Menschen geimpft worden, davon haben 1.760 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 12.717 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 20. Januar 2021 Düsseldorfer Impfzentrum ab 8. Februar in Betrieb Terminvergabe für Impfung im Impfzentrum Düsseldorf für über 80-Jährige startet Montag Informationsschreiben an über 80-jährige Düsseldorferinnen und Düsseldorfer wird diese Woche verschickt - Landeshauptstadt Düsseldorf unterstützt mit Taxi-Gutscheinen Wer älter als 80 Jahre ist und in Düsseldorf lebt, bekommt Anfang nächster Woche Post von NRW- Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. Darin finden sich weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zur Terminvereinbarung und zu einem möglichen Taxifahrten-Zuschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf zum Impfzentrum. Ab Montag, 25. Januar, können alle über 80-jährigen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer unter der Rufnummer 0800 116 117-01 oder online unter www.116117.de bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein einen Termin im Impfzentrum Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena, Arena-Straße 1, vereinbaren. Das Impfzentrum wird am 8. Februar seinen Betrieb aufnehmen und ist komplett barrierefrei. Der Start ist jedoch von der Lieferung des Impfstoffes durch den Hersteller bzw. die Anlieferung durch das Land NRW abhängig. Senioren, die nicht eigenständig zum Impfzentrum im Düsseldorfer Norden kommen können, könnten ein Taxi nehmen. Wenn medizinische Gründe für eine Taxifahrt zum Impfzentrum vorliegen, können sogar die kompletten Kosten durch die jeweilige Krankenversicherung übernommen werden. Hierzu ist eine Bescheinigung durch den Hausarzt nötig. Wer nicht selbstständig – oder mit Unterstützung von Dritten - in das Impfzentrum kommen kann, aber auch keine Bescheinigung vom Hausarzt zur vollständigen Erstattung der Beförderungskosten durch die Krankenversicherung erhält, kann einen Gutschein für einen Taxikostenzuschuss pro Impfung für die Fahrten zum Impfzentrum bei der Stadt Düsseldorf bekommen. Ein Formular zur Beantragung liegt dem Informationsschreiben bei. Die Höhe eines Gutscheines richtet sich nach der Entfernung zwischen dem Wohnort und dem Impfzentrum und beträgt je nachdem entweder 10 oder 20 Euro pro Impfvorgang, das heißt, es werden dann zwei Gutscheine per Post zugesandt. Diese sind in Taxen der Düsseldorfer Taxi e.G., Rhein Taxi und Taxi Norman zur Bezahlung von Fahrten zum oder vom Impfzentrum Düsseldorf einlösbar. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Die Coronaschutzimpfung ist freiwillig und kostenlos. Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ermutigen, sich impfen zu lassen. Dank der Impfung haben wir die begründete Hoffnung, das Virus zu besiegen und langfristig Normalität einkehren zu lassen. Daher haben wir Möglichkeit gesucht, unseren ältesten Bürgerinnen und Bürgern den Weg ins Impfzentrum zu erleichtern. Mit den Taxi-Gutscheinen haben wir nun eine gute Lösung gefunden - die den über 80-jährigen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern hilft und gleichzeitig die Taxi-Branche, die wegen der Pandemie große Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte, unterstützt." Gleichzeitig können Menschen, die pflegebedürftig sind und gerne zuhause geipmpft werden wollen, dies bereits per Rücksendeformular zurückmelden. Oberbürgermeister Dr. Keller: "Wenn dies – zum Beispiel durch die Zulassung eines weiteren Wirkstoffes – mobil oder durch die Hausärzte möglich werden sollte, werden sie automatisch von uns per Post benachrichtigt." Stadtdirektor Burkhard Hintzsche: "In Düsseldorf leben rund 38.000 Menschen, die älter als 80 Jahre und damit nach der am 15. Dezember 2020 in Kraft getretenen Impfordnung priorisiert impfberechtigt sind. Ihnen gilt nun unsere ganze Hilfe und Unterstützung." Krisenstabsleiterin Helga Stulgies bittet, das Impfzentrum nicht einfach ohne Termin aufzusuchen. Dezernentin Stulgies: "Wer nicht zu diesen priorisierten Personengruppen gehört, hat zu einem späteren Zeitpunkt Anspruch auf eine Corona-Schutzimpfung. Im Impfzentrum werden dann nur angemeldete Besucher geimpft. Das Impfzentrum erhält auch immer nur so viele Impfdosen, wie für diesen Tag Termine vorgesehen sind. Und bitte - halten Sie die Terminvergabe-Hotline für unsere über 80-jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürger frei." Für die Erhebung der Daten werden die Einträge im Einwohnermelderegister herangezogen. Aus diesem stammen auch die Adressdaten für den Versand der Informationsschreiben. Aktuell sind 10.181 Personen in Düsseldorf geimpft (Stand 20.1.21), seitdem mit den Impfungen am 27. Dezember 2020 in Alten- und Pflegeheimen begonnen worden ist. Die Bewohner dieser Einrichtungen haben nach der bundesweit geltenden Coronavirus-Impfverordnung höchste Priorität, ebenso wie die Beschäftigten der stationären Pflegeeinrichtungen, der ambulanten Pflegedienste, der medizinischen Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko (zum Beispiel Intensivstationen, Notaufnahmen, Onkologie, Transplantationsmedizin, Impfzentren und Rettungsdienste) sowie die Personen ab 80 Jahren, die zu Hause leben. Für einen ausreichenden Impfschutz muss der derzeit verfügbare Impfstoff zweimal verabreicht werden. Der Schutz setzt nicht sofort nach der Impfung ein. In klinischen Prüfungen wird der Impfschutz je nach Impfstoff ab dem 7. oder 14. Tag nach der zweiten Impfung berechnet. Ob die Impfung auch vor einer Besiedlung mit dem Erreger SARS-CoV-2 sowie vor einer Übertragung des Erregers auf andere Personen schützt, ist noch unbekannt. Daher ist es trotz Impfung wichtig, sich und seine Umgebung weiterhin zu schützen und die AHA+A+L-Formel (Abstand, Händehygiene, Alltagsmaske, App und Lüften) zu beachten. Dies sind wichtige und wirksame Maßnahmen bei der Eindämmung des Coronavirus. Weitere Informationen zum Thema "Coronaschutzimpfung" sind auf der Webseite des RKI unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html zu finden. Hintergrund: Der Bund ist für die Beschaffung des Impfstoffes und die Zuteilung und Lieferung an die Länder zuständig und hat mit der am 15. Dezember 2020 in Kraft getretenen Impfverordnung festgelegt, in welcher Priorität geimpft wird. Das Land NRW ist für die Lagerung des Impfstoffes, die Zuteilung an die Kommunen und die Lieferung an die Impfstellen zuständig. Für die Verimpfungen und die Terminvergabe in den Impfzentren ist die Kassenärztliche Vereinigung zuständig. Die Stadt Düsseldorf ist für die Einrichtung und den Betrieb des Impfzentrums und die Stellung des nichtmedizinischen Personals zuständig und hält derzeit acht Impfmobile bereit. Zudem kann sie bei Bedarf die KV bei den mobilen Impfungen logistisch unterstützen. In Nordrhein-Westfalen gibt es in jedem der 53 Kreis und kreisfreien Städte ein Impfzentrum, das jeweils die dort gemeldeten Personen aus der jeweiligen Impfgruppe impft, die gerade priorisiert sind. ___________________________________________________________________________ 20. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 20. Januar Mit Stand Mittwoch, 20. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.120 (+82) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 351 (-58) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 142 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (+1) auf Intensivstationen. 14.602 (+136) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 167 (+4) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.304 (-191) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 77,3 (19.1.: 85,6) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Dienstag, 19. Januar, wurden 20 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 140 Abstriche genommen. Dazu kommen 103 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.483 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Dienstag, 19. Januar, wurden in Düsseldorf 1.232 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 817 Personen, die ihre erste und 415 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 10.181 Menschen geimpft worden, davon haben 595 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 10.776 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Coronaschutz: 21 OSD-Einsätze am Montag 21 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Montag, 18. Januar. In fünf Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Rahmen der Beschwerdebearbeitung entdeckten Einsatzkräfte des OSD, dass ein Einzelhandelsgeschäft in Rath entgegen der aktuellen Coronaschutzverordnung in einem seiner beiden separat zugänglichen Ladenlokale Gartenbauprodukte zum Verkauf anbot. Im zweiten Ladenlokal wurden verkaufszulässige Blumen angeboten. Der Inhaber wurde aufgefordert, das Ladenlokal mit den Gartenbauprodukten zu schließen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Bei der Kontrolle einer zunächst verschlossenen Schankwirtschaft in Oberbilk wurden zwei Personen angetroffen. Im Zuge der Überprüfung konnte festgestellt werden, dass Kaffee getrunken, geraucht sowie mutmaßlich an den Geldspielgeräten gespielt wurde. Beide Anwesenden trugen zudem keine Mund-Nasen- Bedeckung. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Darüber hinaus stellten OSD-Mitarbeiter drei Verstöße gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen im Stadtgebiet fest. Insgesamt wurden neun Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Vier Betroffene zeigten sich dabei in einem Fall derart aggressiv, dass die Kontrolle unter Androhung einer Personendurchsuchung und Einsatzes des Diensthundes durchgeführt werden musste. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Montag, 18. Januar, 57 Einsätze, von denen 21 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.830, von denen 9.280 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 29 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.193. ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Brandschutz der Düsseldorfer Oper soll ertüchtigt werden Noch in der Spielzeitpause im Sommer 2021 sollen an der Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes vorgenommen werden. Die Arbeiten sind notwendig, um die Spiel- bzw. Betriebsfähigkeit des Hauses weiterhin zu sichern. Die Kosten für die Maßnahmen liegen bei rund 610.000 Euro. Ein entsprechender Ausführung- und Finanzierungsbeschluss wird nun den Gremien vorgelegt und steht am heutigen Dienstag, 19. Januar, auf der Tagesordnung des Bauausschusses sowie am Donnerstag, 21. Januar, auf der des Kulturausschusses. Im Zusammenhang mit der Planung und Umsetzung der Maßnahmen "Provisorische Dachabstützung" 2019 und "Erneuerung der Inspizientenanlage" 2020 wurden Brandschutzmängel im Opernhaus festgestellt. Konkret geht es zum einen um den Bereich der Ton- und Lichttechnik zwischen Foyer und Zuschauerbereich. Dort soll der Brandschutz der Tragkonstruktion, insbesondere der Stahlstützen, erneuert werden. Zum anderen betrifft die Maßnahme die Lüftungsschächte in den Foyers. Unter anderem werden im Rahmen der Arbeiten dort Bestandsleitungen ertüchtigt, neue Leitungen werden als Glasfaserkabel verlegt, da diese nicht selbstentzündlich sind und somit die Brandlast reduzieren. ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 19. Januar Mit Stand Dienstag, 19. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.038 (+53) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 409 (-44) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 148 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (-6) auf Intensivstationen. 14.466 (+95) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 163 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.495 (-38) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 85,6 (18.1.: 86,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 18. Januar, wurden 39 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 197 Abstriche genommen. Dazu kommen 54 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.220 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Montag, 18. Januar, wurden in Düsseldorf 497 Personen (mobil) geimpft - dabei handelte es sich ausschließlich um Erstimpfungen. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 9.364 Menschen geimpft worden, davon haben 180 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 9.544 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Fassadensanierung am Schloss Jägerhof Rund 970 Quadratmeter Fassadenfläche und ein Großteil der Fenster sollen bearbeitet werden/Die Kosten liegen bei rund 1,9 Millionen Euro Das Schloss Jägerhof soll zukünftig wieder in voller Pracht erstrahlen. Hierfür ist geplant, das seit 1984 unter Denkmalschutz stehende Gebäude, welches das Goethe-Museum beheimatet, umfassend und fachgerecht zu sanieren. Nachdem der Stadtrat im Oktober 2020 einem entsprechenden Bedarfsbeschluss zugestimmt hat, wird nun ein Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss für das erste Maßnahmenpaket in die politischen Gremien eingebracht: Es umfasst die Sanierung der Fassade des Schlosses. Rund 970 Quadratmeter der insgesamt rund 1.290 Quadratmeter großen Fassadenfläche sollen saniert werden. Hierfür wird unter anderem der gesamte Oberputz ab- und neu aufgetragen. Die Fassade erhält in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz auch einen "neuen" Anstrich. Die vorhandene rosa-bräunliche Farbgebung soll dabei beibehalten werden. Das große Natursteinwappen, alle Natursteingesimse und Natursteineinfassungen der Fenster werden ebenfalls saniert. Alle Holzfenster und die drei Fenstertüren werden überarbeitet und erhalten einen neuen Außenanstrich. Terminplanung Die Sanierungsmaßnahmen sollen in zwei Bauabschnitten realisiert werden, um dem Goethemuseum zumindest im zweiten Bauabschnitt die teilweise Nutzung des Gartens zu ermöglichen. Der erste Abschnitt soll bereits im Spätsommer 2021 starten, der Start des zweiten Abschnitts ist für das erste Quartal 2022 geplant. Die gesamte Fassadensanierung soll im vierten Quartal 2022 abgeschlossen sein. Kosten und Fördermittel Die Kosten für die Maßnahmenpaket I "Fassadensanierung" liegen insgesamt bei 1.909.000 Euro. Im Mai 2019 wurden im Rahmen eines Denkmalschutz-Sonderprogramm VIII durch den Bund Fördermittel für die Fassadensanierung in Höhe von 450.000 Euro in Aussicht gestellt. Voraussetzung für die Bewilligung ist die Vorlage der Denkmalrechtlichen Erlaubnis und ein positiv beschiedener Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss, wodurch eine eindeutige Absichtserklärung der Landeshauptstadt zur Sanierung der Fassaden vorgelegt werden kann. Die denkmalrechtliche Erlaubnis liegt bereits vor. Der entsprechende Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss wird dem Bauausschuss am heutigen Dienstag, 19. Januar, dem Kulturausschuss am Donnerstag, 21. Januar, und schließlich dem Stadtrat am 4. Februar vorgelegt. Hintergrund Das Schloss Jägerhof wurde im vergangenen Jahr eingehend auf seinen baulichen, technischen und baurechtlichen Zustand hin überprüft. Dabei wurden zahlreiche Sanierungsbedarfe unterschiedlicher Gewichtung festgestellt. So wurden erhebliche Mängel vor allem im Bereich der elektrotechnischen Anlagen, des baulichen Brandschutzes und der Außenfassaden festgestellt. Für die dringlichen Sanierungsmaßnahmen am Goethe-Museum wurde im Oktober 2020 einem entsprechenden Bedarfsbeschluss vom Rat zugestimmt. Dieser beinhaltet zwei Maßnahmenpakete. Während das Maßnahmenpaket I die Fassadensanierung umfasst, beinhaltet das Maßnahmenpaket II weitere komplexere Sanierungsarbeiten - neben der rein elektro- und brandschutztechnischen Erneuerungen fallen hierunter auch Arbeiten am Bau selbst. Die Planung und Kostenermittlung dieser komplexeren Themen erfolgt in 2021. Ein Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss für das Maßnahmenpaket II soll den politischen Gremien dann im 1. Quartal 2022 vorgelegt werden. Weitere Infos zu den oben genannten Maßnahmen unter: www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst- einzelansicht/pld/schloss-jaegerhof-soll-saniert-werden.html Die auf Grundlage der im Oktober im Rat genehmigten dringlichen Entscheidung hinsichtlich dringend notwendiger und sicherheitsrelevanter Sofortmaßnahmen an Kulturgebäuden zur Erneuerung der Brandmeldeanlage und der Hauptstromversorgung des Schlosses Jägerhof werden Mitte März 2021 fertiggestellt. ___________________________________________________________________________ 18. Januar 2021 Coronaschutz: OSD untersagt Party am See 102 OSD-Einsätze am Wochenende/24 Verstöße gegen die Maskenpflicht bei Demonstration 102 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf von Freitag, 15. Januar, bis Sonntag, 17. Januar. Insgesamt wurden rund 100 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Freitag, 15. Januar Bei der Kontrolle eines Fitnessstudios in Unterbilk trafen OSD-Mitarbeiter einen Personaltrainer und zwei Gäste beim Fitnesstraining an. Keiner der Betroffenen trug eine Mund-Nasen-Bedeckung. Bei dem Trainer handelte es sich um den Studiobesitzer. Die Dienstkräfte des OSD untersagten das weitere Training und leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Im Rahmen der Beschwerdebearbeitung trafen OSD-Einsatzkräfte an einem See in Eller gegen 21 Uhr eine Gruppe von acht Erwachsenen und drei Kindern unter 14 Jahren an. Alle Anwesenden gaben an, an dem See zufällig aufeinandergetroffen zu sein. Dagegen sprach allerdings die deutlich überdimensionierte Menge an mitgeführten Nahrungsmitteln, die den Verdacht einer geplanten Zusammenkunft erhärtete. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Um 22.45 Uhr wurden Dienstkräfte des OSD im Garather Schloßpark auf eine vierköpfige Gruppe aufmerksam. Neben diverser Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung stellten die OSD-Mitarbeiter im Rahmen der Überprüfung auch zwei Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz (Abgabe von Alkohol und Tabakwaren an Minderjährige) fest. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Darüber hinaus stellten OSD-Mitarbeiter an den Haltestellen Berliner Allee, Heinrich-Heine-Allee und Gertrudisplatz verschiedene Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung fest. Insgesamt neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. In der Altstadt wurden aufgrund von Verstößen gegen die Abstandsregelung drei Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Samstag, 16. Januar In der Altstadt leiteten Einsatzkräfte des OSD bei der Begleitung einer Demonstration 24 Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Verstößen gegen die Maskenpflicht ein. Zudem stellten OSD-Mitarbeiter im Tagesdienst 40 weitere Verstöße gegen die Maskenpflicht in der Altstadt fest, die ebenfalls mit der Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren geahndet wurden. Zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden im Rahmen einer Kontrolle einer Trinkhalle in Oberbilk eingeleitet, da dort Dienstkräfte des OSD einen Mitarbeiter und einen Kunden ohne Mund-Nasen-Bedeckung antrafen. Sonntag, 17. Januar Durch ein Instagram-Video wurden OSD-Mitarbeiter am Nachmittag auf eine vermeintliche Party in einem Hotel am Hafen aufmerksam. Als die OSD-Einsatzkräfte beim Hotel eintrafen, war aber niemand mehr in der betroffenen Hotelsuite anwesend. Das Zimmer wies allerdings deutliche Spuren einer Party auf. Durch Abgleich mit den vorliegenden Informationen konnte die Hotel-Rezeption die entsprechende Zimmerreservierung nachvollziehen. Der betreffende Gast hatte zu der Reservierung ein Schreiben einer Firma über den beruflichen Zweck des Aufenthaltes und der damit verbundenen Übernachtung vorgelegt. Die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wird aktuell geprüft. Zur Unterstützung der Bundespolizei ahndeten OSD-Mitarbeiter im Hauptbahnhof einen Verstoß gegen die Maskenpflicht mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahren. Ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde in Stadtmitte aufgrund von öffentlichem Alkoholkonsum eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD von Freitag, 15. Januar, bis Sonntag, 17. Januar, 185 Einsätze, von denen 102 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.773, von denen 9.259 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 142 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.164. ___________________________________________________________________________ 18. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 18. Januar Mit Stand Montag, 18. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.985 (+32) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 453 (-75) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 151 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 36 (+1) auf Intensivstationen. 14.371 (+107) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 161(+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.533 (-138) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,2 (17.1.: 98,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 17. Januar, wurden 35 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden bisher 97.930 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Sonntag, 17. Januar, wurden in Düsseldorf 416 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 236 Personen, die ihre erste und 180 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 8.867 Menschen geimpft worden, davon haben 180 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 9.047 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 17. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 17. Januar Mit Stand Sonntag, 17. Januar, wurde - seit dem 3. März 2020 - bei insgesamt 14.953 (+82) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 528 (-55) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 151 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 35 (+0) auf Intensivstationen.14.264 (+137) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 161 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.671 (-19) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 98,0 (16.1.: 91,8) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 16. Januar, wurden 18 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 135 Abstriche genommen. Dazu kommen 43 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.895 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Samstag, 16. Januar, wurden in Düsseldorf 667 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 8.631 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 16. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 16. Januar Mit Stand Samstag, 16. Januar, wurde - seit dem 3. März 2020 - bei insgesamt 14.871 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 583 (-89) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 152 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 35 (+0) auf Intensivstationen. 14.127 (+161) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 161 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.690 (-100) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 91,8 (15.1.: 109,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 15. Januar, wurden 33 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 126 Abstriche genommen. Dazu kommen 122 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.699 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Freitag, 15. Januar, wurden in Düsseldorf 860 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 7.964 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 15. Januar 2021 Coronaschutz: 29 OSD-Einsätze am Donnerstag 29 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 14. Januar. In fünf Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Vier Verstöße gegen die Maskenpflicht stellten OSD-Mitarbeiter im Stadtgebiet fest. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Darüber hinaus wurden Dienstkräfte des OSD im Rahmen der Maskenpflicht von der DB-Sicherheit im Hauptbahnhof um Unterstützung gebeten, da dort ein Anwesender seine Mund-Nasen-Bedeckung nicht vorschriftsmäßig trug und sich gegenüber den Ordnungskräften aggressiv verhielt. Ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet und eine Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet. Die Mitarbeiter der DB-Sicherheit erteilten zudem ein zweijähriges Hausverbot. Auf einem Kinderspielplatz in Wersten stellten die OSD-Dienstkräfte gegen 19.20 Uhr Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung, das Nichtraucherschutzgesetz, die Düsseldorfer Straßenordnung und das Betäubungsmittelgesetz fest. Unter Hinzunahme der Landespolizei wurden drei Platzverweise erteilt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 14. Januar, 72 Einsätze, von denen 29 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.588, von denen 9.157 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 40 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März 2020 in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.022. ___________________________________________________________________________ 15. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 15. Januar Mit Stand Freitag, 15. Januar, wurde - seit dem 3. März 2020 - bei insgesamt 14.797 (+90) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 672 (+35) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 158 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 35 (+4) auf Intensivstationen. 13.966 (+53) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 159 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.790 (+34) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 109,9 (14.1.: 112,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 14. Januar, wurden 18 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 121 Abstriche genommen. Dazu kommen 66 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.418 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Donnerstag, 14. Januar, wurden in Düsseldorf 757 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 7.107 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 15. Januar 2021 Ausschreibung: Kunstpreise "CityARTists" 2021 Bewerbungen können bis zum 30. April beim Kulturamt abgegeben werden Das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf beteiligt sich auch in diesem Jahr am Kunstpreis "CityARTists", der vom NRW KULTURsekretariat (NRWKS) gemeinsam mit seinen Mitgliedsstädten ausgeschrieben wird. Für das Jahr 2021 werden zehn Preise im Sinne einer Förderung (Stipendium) für Bildende Künstlerinnen/Künstler aus den Sparten Malerei, Skulptur, (Video-)Installation, zeitbasierte Medien und Fotografie in der Gesamthöhe von bis zu 50.000 Euro vergeben. Die Preisgelder betragen 5.000 Euro je Künstlerin/Künstler und Stadt. Düsseldorfer Künstlerinnen und Künstler können sich bis zum 30. April über das Kulturamt der Landeshauptstadt bewerben. Die Bewerbungen gehen ausschließlich in digitaler Form an die Ansprechpartnerin im Kulturamt, Diana Seidel, E-Mail: diana.seidel@duesseldorf.de, Rufnummer 0211-8994155. Eine lokale Jury wählt dann unter der Federführung des Kulturamts eine/n Künstlerin/Künstler aus und schlägt sie der zentralen Jury des NRWKS vor. Die Entscheidung der zentralen Jury wird spätestens am 30. September 2021 getroffen. Die Preisverleihung soll Anfang Oktober 2021 erfolgen. Im Anhang finden Sie die Pressemitteilung des NRW KULTURsekretariat (NRWKS). Dort als auch unter www.cityartists.de/ sind zudem weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen sowie den nötigen Bewerbungsunterlagen veröffentlicht. ___________________________________________________________________________ 14. Januar 2021 Allgemeinverfügung zur Alltagsmaskenpflicht erneut verlängert Maskenpflicht in Altstadt, Stadtmitte und am Hauptbahnhof gilt bis zum 14. Februar 2021 Die Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken in bestimmten Teilen des Stadtgebietes ist über den 15. Januar hinaus verlängert worden. Sie gilt nun bis 14. Februar am Hauptbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz und Bertha-von-Suttner-Platz), je von 6 bis 22 Uhr, und auf der Schadowstraße und Königsallee sowie in der Altstadt, je von 10 bis 19 Uhr. Einzelheiten dazu sind online veröffentlicht unter: Allgemeinverfügung https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Verlaengerung_Allgemeinverfue gung_Masken.pdf Anlage 1 https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Anlage1.pdf Anlage 2 https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Anlage2.pdf Anlage 3 https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Anlage3.pdf Hintergrund Das Ansteckungsgeschehen im Stadtgebiet ist insgesamt weiterhin unspezifisch und von unklaren Ansteckungswegen geprägt. Dass das Tragen einer Alltagsmaske ein Mittel ist, die Zahl der Neuinfektionen zu senken, steht medizinisch und rechtlich außer Frage. Daher hat die Landeshauptstadt Düsseldorf am Dienstag, 10. November, eine Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken im Stadtgebiet veröffentlicht, die sowohl einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf vom Montag, 9. November, als auch dem weiterhin hohen Infektionsgeschehen Rechnung trägt. Diese Allgemeinverfügung galt zunächst bis zum 30. November, sie wurde zunächst bis zum 24. Dezember verlängert, danach bis zum 15. Januar 2021 und nun bis 14. Februar 2021. ___________________________________________________________________________ 14. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 14. Januar Mit Stand Donnerstag, 14. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.707 (+86) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 637 (-54) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 157 (+4) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (+0) auf Intensivstationen. 13.913 (+139) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 157 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.756 (-111) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 112,2 (13.1.: 118,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 13. Januar, wurden 37 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 130 Abstriche genommen. Dazu kommen 94 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.213 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Mittwoch, 13. Januar, wurden in Düsseldorf 377 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 6.350 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 13. Januar 2021 Große Resonanz bei Öffentlichkeitsbeteiligung Radschnellweg Wegen der Coronaschutzvorkehrungen wurde die Bevölkerung statt vor Ort durch eine Online-Beteiligung informiert Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein sowie die Städte Neuss, Düsseldorf und Langenfeld haben Ende letzten Jahres in einem Online-Beteiligungsverfahren die Planungen für die Bauprojekte der Radschnellverbindung Neuss - Düsseldorf - Langenfeld vorgestellt. Im Rahmen der Beteiligung gab es neben Verständnisfragen sehr viele Anregungen. Die Resonanz der Bevölkerung, besonders die Teilnahme per E-Mail, war sehr groß. Die einzelnen Themen wurden wie folgt protokolliert und veröffentlicht: https://www.strassen.nrw.de/files/oe/buergerb/rs-duess_vermerk-zur-fruehen-oeffentlichkeitsbeteiligung.pdf Weitere Informationen zum Radschnellweg sind veröffentlicht unter https://www.duesseldorf.de/radschlag/radschnellweg.html Geplant ist eine 24 Kilometer lange Radschnellverbindung von Neuss über Düsseldorf bis hin nach Langenfeld. Für dieses Projekt ist nach § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG NRW) eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie war es diesmal nicht möglich, die Planung öffentlich auszulegen oder einen üblichen Bürgerbeteiligungstermin vor Ort anzubieten. Daher hat Straßen.NRW gemeinsam mit den Städten Düsseldorf, Neuss und Langenfeld vom 16. bis 29. November 2020 eine Onlinebeteiligung ermöglicht. ___________________________________________________________________________ 13. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 13. Januar Mit Stand Mittwoch, 13. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.621 (+136) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 691 (+18) Menschen sind aktuell infiziert.Von den Infizierten werden 153 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (-2) auf Intensivstationen. 13.774 (+116) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 156 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.867 (-23) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 118,0 (12.1.: 108,7) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Dienstag, 12. Januar, wurden 27 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 121 Abstriche genommen. Dazu kommen 64 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.952 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 13. Januar 2021 Düsseldorf feiert "Europe in the City" Veranstaltungen mit Europa-Fokus vom 1. bis 9. Mai 2021 geplant/Engagement erwünscht Düsseldorf plant, mit dem neuen Veranstaltungsformat "Europe in the City" vom 1. bis 9. Mai 2021 die europäische Idee von Vielfalt, Solidarität und Offenheit zu feiern. Präsentiert durch das EUROPE DIRECT Informationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf und organisiert durch die Düsseldorf Tourismus GmbH könnten Bürgerinnen und Bürger dann Düsseldorf als europäische Stadt erleben und europabezogene Angebote und Veranstaltungen lokaler und regionaler Akteure aus Kultur, Bildung und Politik entdecken. Veranstaltungen mit Europa-Fokus sowie Musikdarbietungen, kulturelle Aktionen und Gastronomieangebote sollen auf mehrere Tage, Flächen und Räumlichkeiten im Innenstadtbereich verteilt und unter den Anfang Mai geltenden Pandemie- und rechtlichen Rahmenbedingungen für Veranstaltungen umgesetzt werden. Eine umfangreiche Kommunikations- und Werbekampagne wird "Europe in the City" stadtweit sichtbar machen. Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet allen interessierten Akteuren die Einbindung ihrer Veranstaltungen in die Kampagne an. Voraussetzung ist die Einhaltung der gesetzlich geltenden Hygiene- und Infektionsschutzregeln. Auch digitale Formate sind willkommen. Die Veranstaltungen können informativ, unterhaltsam oder als Infotainment gestaltet werden. Zusätzlich zu Inhalten über die Europäische Union sowie die Vielfalt und Kultur ihrer Mitgliedsländer können Klimaschutz und Digitalisierung – als politische Prioritäten der Europäischen Kommission für 2021 – weitere Schwerpunkte sein. Zudem ist eine finanzielle Förderung bürgerschaftlicher, europabezogener Projekte, Veranstaltungen und Aktionen möglich. EUROPE DIRECT informiert zu Teilnahme und Förderung Wer sich beispielsweise mit Initiativen, Veranstaltungen oder Kulturprojekten mit Europafokus engagiert, kann seinen Beitrag im Rahmen von "Europe in the City" präsentieren. Weitere Informationen zu Teilnahme und Förderung erhalten Interessierte auf www.duesseldorf.de/europedirect, per E-Mail unter europe- direct@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8927505 / 0211-8922576. Hintergrund EUROPE DIRECT Informationszentrum Düsseldorf Das EUROPE DIRECT Informationszentrum Düsseldorf gehört zum Informationsnetzwerk EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission und ist seit 2018 im Büro des Oberbürgermeisters angesiedelt. Das Informations- und Veranstaltungsangebot des EUROPE DIRECT richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission. Vor Ort in Düsseldorf werden zahlreiche Veranstaltungen zu EU-Themen, Studienreisen zu den EU- Institutionen, Workshops für Schülerinnen und Schüler und vieles mehr angeboten. Zudem vergibt das EUROPE DIRECT Düsseldorf Zuschüsse an Bürgerinnen und Bürger, die eigene Kleinprojekte mit Europa-Bezug organisieren. Interessierte können sich online unter www.duesseldorf.de/europedirect über aktuelle Entwicklungen in der EU auf dem Laufenden halten. Via Newsletter informiert das EUROPE DIRECT über sein aktuelles Veranstaltungsangebot. Eine Anmeldung für den Newsletter ist über eine E-Mail an europe- direct@duesseldorf.de möglich. ___________________________________________________________________________ 12. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 12. Januar Mit Stand Dienstag, 12. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.485 (+57) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 673 (+13) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 155 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 33 (+1) auf Intensivstationen. 13.658 (+37) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 154 (+7) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Dabei handelt es sich um Nachmeldungen der letzten neun Tage (seit dem 2.1.21). 1.890 (+65) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7- Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 108,7 (11.1.: 107,4) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 11. Januar, wurden 38 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 187 Abstriche genommen. Dazu kommen 121 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.740 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 11. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 11. Januar Mit Stand Montag, 11. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.428 (+108) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 660 (-44) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 157 (+3) in Krankenhäusern behandelt, davon 32 (+0) auf Intensivstationen. 13.621 (+152) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 147 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.825 (-96) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 107,4 (10.1.: 106,5) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 10. Januar, wurden 36 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden bisher 95.394 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 10. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 10. Januar Mit Stand Sonntag, 10. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.320 (+42) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 704 (-28) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 154 (+5) in Krankenhäusern behandelt, davon 32 (+1) auf Intensivstationen. 13.469 (+69) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 147 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.921 (+10) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 106,5 (9.1.: 108,4) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 9. Januar, wurden 27 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 110 Abstriche genommen. Dazu kommen 30 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.358 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 9. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 9. Januar Mit Stand Samstag, 9. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.278 (+191) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 732 (+9) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 149 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (+1) auf Intensivstationen. 13.400 (+182) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 146 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.911 (+43) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 108,4 (8.1.: 87,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 8. Januar, wurden 24 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 156 Abstriche genommen. Dazu kommen 71 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.191 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 9. Januar 2021 Oberbürgermeister Dr. Keller: "Ich stehe voll hinter der BDS-Resolution des Bundestages!" Zu den Berichten über die Kritik an der BDS-Resolution des Bundestages erklärt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Ich stehe voll hinter der Resolution des Bundestages und dem entsprechenden Beschluss des Landtages Nordrhein-Westfalen. Mit Antisemiten darf es keine Zusammenarbeit geben. Daher bin ich froh, dass sich die Stadt bereits unter meinem Amtsvorgänger so klar positioniert hat. Hieran wird sich auch nichts ändern." ___________________________________________________________________________ 9. Januar 2021 Coronaschutz: 15 OSD-Einsätze am Donnerstag 15 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 7. Januar. Im Rahmen der Maskenpflicht wurden vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In Garath trafen OSD-Mitarbeiter kurz vor Mitternacht eine Gruppe von acht Menschen an, die mit lauter Musik und störendem Verhalten auffiel. Nach Belehrung wurden die Betroffenen aufgefordert, ihren Treffpunkt zu säubern und anschließend zu verlassen. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte des OSD bei einem minderjährigen Gruppenmitglied einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Diesbezüglich wurde die Landespolizei hinzugezogen. Aufgrund der Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung leiteten die OSD- Dienstkräfte jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Auf dem Wochenmarkt in Eller wurden die Einsatzkräfte des OSD gegen 14 Uhr auf einen Kunden aufmerksam, der an einem Imbissstand die dort erworbene Speise verzehrte. Der Betreiber und der Kunde wurden belehrt. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Nichteinhaltung des 50-Meter-Radius um die Verkaufsstelle wurde eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 7. Januar, 59 Einsätze, von denen 15 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.153, von denen 8.998 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 31 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 12.766. ___________________________________________________________________________ 8. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 8. Januar Mit Stand Freitag, 8. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.087 (+105) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 723 (+35) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 155 (-17) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (-2) auf Intensivstationen. 13.218 (+67) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 146 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.868 (+22) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 87,9 (7.1.: 89,5) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 7. Januar, wurden 31 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 155 Abstriche genommen. Dazu kommen 58 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.940 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 7. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 7. Januar Mit Stand Donnerstag, 7. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 13.982 (+123) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 688 (+95) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 172 (-21) in Krankenhäusern behandelt, davon 32 (-5) auf Intensivstationen. 13.151 (+28) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 143 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.846 (+117) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 89,5 (6.1.: 86,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 6. Januar, wurden 40 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 146 Abstriche genommen. Dazu kommen 95 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.696 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 6. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 6. Januar Mit Stand Mittwoch, 6. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 13.859 (+76) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 593 (+38) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 193 (-19) in Krankenhäusern behandelt, davon 37 (-8) auf Intensivstationen. 13.123 (+30) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 143 (+8) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.729 (-9) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,9 (5.1.: 89,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Bei den acht hinzugekommenen Todesfällen, die mit COVID-19 in Verbindung stehen, handelt es sich um Nachmeldungen aus Dezember 2020. Abstrichzahlen Am Dienstag, 5. Januar, wurden 25 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 176 Abstriche genommen. Dazu kommen 102 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.415 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 6. Januar 2021 Coronaschutz: OSD räumt Metzgerei nach Beleidigung und Bedrohung Strafanzeigen erstattet/OSD-Einsatzbilanz zum Jahresende/Mehr als 400 Einsätze im Dezember 14 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Montag, 4. Januar. Bei der Kontrolle einer Metzgerei trafen OSD-Mitarbeiter drei Beschäftigte und einen Kunden an, die keine Mund-Nasen-Bedeckung trugen. Die vier Betroffenen reagierten aggressiv auf die Belehrung und verweigerten zunächst die Herausgabe der Personalien. Zudem wurde eine Dienstkraft des OSD beleidigt und bedroht. Mithilfe eines weiteren OSD-Teams und der Polizei konnte der Einsatz schließlich abgeschlossen werden. Wegen der Beleidigung und der Bedrohung wurden Strafanzeigen erstattet. Darüber hinaus wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Zuge der Kontrolle anlässlich einer Demonstration in Stadtmitte wurden aufgrund von Verstößen gegen die Maskenpflicht vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. OSD-Einsätze von Freitag 1. Januar, bis Sonntag, 3. Januar 68 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der OSD von Freitag,1. Januar, bis Sonntag, 3. Januar. In den Maskenpflichtgebieten der Stadt wurden neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen Trageverpflichtung von Alltagsmasken eingeleitet. Gegen zwei Betriebe leiteten OSD-Mitarbeiter Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, da diese entgegen der Coronaschutzverordnung geöffnet waren und Kunden dort bedient wurden. Zudem führte eine Ansammlung, bei der die erlaubte Personenanzahl überschritten wurde, zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens. OSD-Einsätze von Freitag, 18. Dezember, bis Donnerstag, 31. Dezember Zum Jahresende verzeichnete der OSD im Zeitraum von Freitag, 18. Dezember, bis Donnerstag, 31. Dezember, 421 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung. 470 Mal wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, die sich wie folgt verteilen: 62 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Konsums alkoholischer Getränke 120 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen einer Zusammenkunft mit mehr als der erlaubten Personenzahl 156 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht gemäß der Allgemeinverfügung 23 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht (generell) 90 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht bei Demonstrationen 6 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bus und Bahn und den Anlagen des öffentlichen Personennahverkehrs 4 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht auf Märkten 9 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verzehrs von Lebensmitteln im Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle. OSD-Einsatzzahlen seit dem 18. März Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 17.949, von denen 8.939 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 12.644. ___________________________________________________________________________ 5. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 5. Januar Mit Stand Dienstag, 5. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 13.783 (+49) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 555 (+46) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 212 (+13) in Krankenhäusern behandelt, davon 45 (+0) auf Intensivstationen. 13.093 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 135 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.738 (+101) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 89,2 (4.1.: 90,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 4. Januar, wurden 50 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 230 Abstriche genommen. Dazu kommen 67 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.112 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen Weiter im News-Archiv
___________________________________________________________________________ 25. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 25. Januar Mit Stand Montag, 25. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.578 (+67) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Von den Infizierten werden 140 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 29 (-1) auf Intensivstationen. 174 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 91,8 (24.1.: 86,4) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 24. Januar, wurden 36 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden bisher 98.453 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Sonntag, 24. Januar, wurden in Düsseldorf keine Impfungen durchgeführt, da aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Herstellers zur Zeit kein Impfstoff für Erstimpfungen zur Verfügung steht. Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag 14.343 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 24. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 24. Januar Mit Stand Sonntag, 24. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.511 (+81) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Von den Infizierten werden 139 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (+0) auf Intensivstationen. 174 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,4 (23.1.: 86,5) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 23. Januar, wurden 14 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 132 Abstriche genommen. Dazu kommen 49 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 98.417 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Samstag, 23. Januar, wurden in Düsseldorf 246 Personen geimpft. Darunter sind 20 Personen, die ihre erste und 226 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 11.608 Menschen geimpft worden, davon haben 2.735 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 14.343 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 23. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 23. Januar Mit Stand Samstag, 23. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.430 (+82) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Von den Infizierten werden 145 (+6) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (+0) auf Intensivstationen. 173 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,5 (22.1.: 85,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 22. Januar, wurden 15 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 135 Abstriche genommen. Dazu kommen 114 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 98.222 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Freitag, 22. Januar, wurden in Düsseldorf 42 Personen geimpft. Darunter sind 42 Personen, die ihre erste und 0 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 11.588 Menschen geimpft worden, davon haben 2.509 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 14.097 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Ausbau der bestehenden Städtefreundschaft zwischen Düsseldorf, Toulouse und der Metropolregion Toulouse Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Jean- Luc Moudenc Insbesondere durch die solidarisch durchlebte Zeit der Corona-Pandemie waren sich Düsseldorf und Toulouse im Wunsch nach einer Intensivierung der Beziehungen einig. Daher hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller gemeinsam mit Jean-Luc Moudenc, Oberbürgermeister von Toulouse, am Freitag, 22. Januar per Videokonferenz den neuen und erweiterten Kooperationsvertrag zur Städtefreundschaft unterzeichnet. Erstmalig sind nicht nur Düsseldorf und Toulouse, sondern auch die Metropolregion Toulouse Teil des Abkommens. Der am 1. Juli 2020 ausgelaufene Vertrag wurde 2017 im Rahmen des Grand Départs in Düsseldorf unterzeichnet, die Städtefreundschaft besteht bereits seit 2003. Für Düsseldorf ist es die erste virtuelle Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags auf internationaler Ebene. "Die Städtefreundschaft zu Toulouse besteht seit vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen und ist in der Stadt durch zahlreiche Projekte sichtbar", sagt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. "Zudem zeigen sich gerade in Krisenzeiten die Vorteile einer derartigen Zusammenarbeit, die den Austausch und den Wissenstransfer erleichtert. Durch den neuen und erweiterten Kooperationsvertrags stellen wir sicher, dass wir diese Zusammenarbeit intensivieren und uns in Zukunft noch mehr auf gemeinsame Projekte fokussieren." Gemeinsame Nachwuchsförderung Eines dieser Projekte ist die Förderung von Austauschprojekten und die Unterstützung der Mobilität junger Menschen in der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen eines europäischen Mobilitätsprojektes stehen seit dem letzten Jahr für Düsseldorfer Auszubildende und das Ausbildungspersonal 20 "Erasmus+"-Förderungen für Praktika in Partnerstädten wie Toulouse zur Verfügung. Im Rahmen der Sommerjobbörse soll zudem der jährlich zwischen Düsseldorf und Toulouse stattfindende Jugendaustausch erweitert werden. OB Jean-Luc Moudenc: "Ich freue mich, dass die Kooperationsvereinbarung, die wir heute erneuern, die Unterstützung für die Mobilität junger Menschen (Austausch von Sommerjobs, Austausch von Auszubildenden und Praktikanten im Rahmen von Erasmus+ mit Unterstützung der Berufsgewerkschaftskammern) erneut bekräftigt. Die deutsch-französische Freundschaft basiert in hohem Maße auf der Beteiligung und dem Engagement junger Menschen." Auch beim Sport werden die Jugendbegegnungen verstärkt gefördert. Insbesondere in den Sportarten Judo und Tischtennis sollen bereits bestehende Kooperationen ausgebaut werden - auch im Hinblick auf die 2024 in Frankreich (und Toulouse) stattfindenden Olympischen Sommerspiele. Gemeinsame Perspektiven Für Projekte, die aktiv zu einer engagierten europäischen Zivilgesellschaft beitragen, wurde ein neuer deutsch-französischer Bürgerfonds eingerichtet. Düsseldorf und Toulouse möchten ihre Freundschaft dazu nutzen, derartige Projekte in den beiden Städten weiterzuentwickeln und zu fördern. Bei dem europäischen Klima-Projekt LIFE Green Heart und dem Integrations-Projekt VALUES wird zudem eine noch engere Zusammenarbeit angestrebt. Auch in der Tourismusbranche wird, mit Einbeziehung der jeweiligen Tourismusagenturen, auf enge Zusammenarbeit gesetzt. Austausch zur Corona-Pandemie Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und den daraus kurz- und langfristig resultierenden Herausforderungen ist ein Austausch beider Städte zu betroffenen Themengebieten angedacht, um gemeinsam Ansätze zur Bewältigung auch zukünftiger Krisen zu finden. Auf der Ebene der Stadtspitzen, aber auch auf Fachebene zum Thema der Wiedereröffnung von Schulen und Bildungseinrichtungen haben solche Dialoge bereits stattgefunden. Kultureller Austausch Ein weiterer Fokus liegt auf der Stärkung des kulturellen Dialogs und des Erwerbs von Sprachkompetenzen sowie des künstlerischen Schaffens. Dabei sollen die Kultureinrichtungen beider Städte einbezogen werden: Angestrebt sind beispielsweise Kooperationen zwischen dem Aquazoo Löbbecke Museum und dem Naturkundemuseum in Toulouse sowie dem Filmmuseum Düsseldorf und der Cinémathèque de Toulouse. Die Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit im Bereich von Gleichstellung und Diversity ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Vertrags. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Coronaschutz: OSD räumt Kneipe 28 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 21. Januar. In vier Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Aufgrund einer Beschwerde über Gäste suchten OSD-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Polizei gegen 23 Uhr eine Kneipe in Oberbilk auf. Zwei der Anwesenden versuchten bei Ankunft der Ordnungskräfte zu fliehen, konnten aber gestellt werden. Der Zugang zu den Betriebsräumen wurde den Einsatzkräften verweigert, sodass die Polizei eine Türöffnung durch den Schlüsseldienst veranlassen musste. In den Toilettenanlagen wurden dann drei weitere Gäste angetroffen, die erst nach Androhung des erneuten Einsatzes eines Schlüsseldienstes die Toilettentüren öffneten. Neben Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung wurden gewerberechtliche Verstöße, Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz und illegales Glücksspiel festgestellt. Die nicht genehmigten Glücksspielgeräte wurden durch Einsatzkräfte des OSD versiegelt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Wegen der strafrechtlich relevanten Verstöße wird die Polizei weitere Schritte einleiten. Wegen Verstoßes gegen die Einhaltung des 50-Meter-Radius wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren vor einem Kiosk in Unterbilk eingeleitet, wo zwei Kunden ihren dort erworbenen Kaffee konsumierten. Darüber hinaus stellten OSD-Mitarbeiter in Pempelfort einen Verstoß gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen fest. Insgesamt wurden in diesem Zusammenhang vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Rahmen des uniformierten Streifendienstes ahndeten Mitarbeiter des OSD zudem einen Verstoß gegen die Maskenpflicht in der Altstadt. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 21. Januar, 59 Einsätze, von denen 28 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 19.003, von denen 9.349 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 23 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.282. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Düsseldorf setzt ein sichtbares Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen "Mayors for Peace" begrüßen Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages Der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag tritt am heutigen Freitag, 22. Januar, in Kraft. Damit sind Atomwaffen ab sofort völkerrechtlich geächtet und verboten. Aus diesem Anlass wird heute in Düsseldorf wie in vielen weiteren Städten die "Mayors for Peace"-Flagge ("Bürgermeister für den Frieden") gehisst. Dieses weltweite Städtebündnis, dem Düsseldorf angehört, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrags. Zahlreiche Mitgliedsstädte hissen die Flagge als Zeichen ihrer Unterstützung für das besondere Ereignis, denn mit ihrer wichtigen Infrastruktur und einer hohen Bevölkerungszahl gelten Städte nach wie vor als vorrangige Ziele im Falle eines nuklearen Angriffes. "Dieser Vertrag ist ein wichtiger Schritt in Richtung Rüstungskontrolle und nukleare Abrüstung, den wir als Mitglied des Netzwerks ‚Mayors for Peace‘ ausdrücklich befürworten", sagt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. "Immer wieder sehen wir, wie stark die Bedrohung gewalttätiger Auseinandersetzungen auch heute noch ist. Umso wichtiger ist es, für zukünftige Generationen eine sichere und friedliche Welt ohne Atomwaffen zu schaffen." Bis heute verfügen die Atommächte über schätzungsweise rund 13.400 Nuklearwaffen. Außerdem investieren die Nuklearwaffenstaaten derzeit massiv in die Modernisierung und Einsatzfähigkeit ihrer Atomwaffenarsenale. Vereinbarungen zur nuklearen Abrüstung – wie der INF-Vertrag – wurden aufgekündigt, ohne dass ein Folgevertrag an seine Stelle getreten ist. Hintergrund Atemwaffenverbotsvertrag: Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (TPNW) wurde von den Vereinten Nationen am 7. Juli 2017 mit 122 Stimmen angenommen und am 20. September zur Unterschrift freigegeben. Nach der am 24. Oktober 2020 erfolgten 50. Ratifizierung tritt der Vertrag gemäß seinem Artikel 15 (1) am 22. Januar 2021 in Kraft. Bis zum 8. Januar 2021 haben ihn 51 Staaten ratifiziert und 86 unterzeichnet. Die Atommächte sind dem Vertrag nicht beigetreten und auch Deutschland ist nicht dabei In dem völkerrechtlich bindenden Vertrag verpflichten sich die Unterzeichnenden, "nie, unter keinen Umständen" Atomwaffen zu entwickeln, herzustellen, anzuschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Zudem müssen Mitgliedsstaaten geeignete Maßnahmen zur Umweltsanierung der kontaminierten Gebiete in ihrem Hoheitsgebiet ergreifen und von Kernwaffentests oder -einsätzen betroffenen Personen umfassende Hilfe leisten. Auch nach Inkrafttreten des Vertrages ist ein Beitritt weiterer Staaten möglich. Der zivilgesellschaftlich auf den Weg gebrachte Vertrag geht auf die Aktivitäten der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) zurück, die 2017 den Friedensnobelpreis erhielt. Die "Mayors for Peace" sind eine der rund 500 Partnerorganisationen von ICAN. Weitere Informationen und den Originaltext des Vertrages finden Interessierte unter: https://www.un.org/disarmament/wmd/nuclear/tpnw/ "Mayors for Peace" Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Städtenetzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.000 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter 700 Städte in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.mayorsforpeace.de Düsseldorf ist seit 2014 aktives Mitglied des Netzwerkes und hat seither nicht nur an den jährlichen Flaggentagen, sondern auch an anderen Projekten teilgenommen. Dazu zählt beispielsweise der Jugend- und Kindermalwettbewerb "Friedliche Städte 2020". Bei diesem konnten junge Interessierte zeigen, was für sie Frieden bedeutet und wie sie sich ein friedliches Düsseldorf der Zukunft vorstellen. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Ordnungsamt ertappt 439.005 Falschparker und 208.009 Temposünder Zahl der Verkehrssünder in Düsseldorf 2020 gegenüber 2019 praktisch unverändert Die Zahl ertappter Verkehrssünder hat laut dem Ordnungsamt der Landeshauptstadt im Vergleich zum Vorjahr in allen Bereichen leicht abgenommen. 439.005 Falschparker und 208.009 Temposünder wurden im Jahr 2020 ertappt - zum Vergleich: 2019 waren es 459.178 Falschparker und 233.478 Temposünder. Fließender Verkehr Geschwindigkeitsüberwachung Insgesamt 208.009 Autofahrer haben im vergangenen Jahr Post von der Stadt erhalten, weil sie im Düsseldorfer Stadtgebiet zu schnell gefahren waren (2019: 233.478). Im Rheinufertunnel wurden die meisten Verstöße registriert, nämlich 117.345 (2019: 100.075) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde im September 2019 von 70 auf 60 Stundenkilometer reduziert, so dass die Werte mit dem Vorjahr nicht direkt vergleichbar sind. Trauriger Spitzenreiter war ein Autofahrer, der im Mai mit 161 Stundenkilometern statt der erlaubten 60 Stundenkilometer durch den Tunnel raste. An den elf sonstigen stationären Überwachungsanlagen im Stadtgebiet waren 32.507 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs (2019: 48.231). Enthalten sind darin auch die Werte der A 44. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Messanlage aufgrund einer Straßenbaustelle erst im Dezember 2020 wieder in Betrieb genommen werden konnte. Die Einhaltung der Tempolimits wird außerdem mit mobilen und einem semistationären Messgerät kontrolliert. An mehr als 700 möglichen Standorten in der Stadt geht es vor allem um den Schutz von Schulwegen, die Sicherheit vor Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern oder allgemein um Unfallhäufungsstellen. Dabei wurden insgesamt 58.157 Verkehrssünder ertappt, die zu schnell unterwegs waren (2019: 75.506). Für das Jahr 2021 ist die Anmietung eines weiteren Messanhängers vorgesehen. Diese Geräte schließen eine Lücke zwischen mobilen Messungen mit Radarfahrzeugen und stationären Überwachungsanlagen. Sie kommen insbesondere bei Anwohnern belasteter Straßen so gut an, dass es bereits eine Vormerkliste für künftige Standorte gibt. Rotlichtüberwachung Wegen Missachtens einer roten Ampel wurden im vergangenen Jahr 10.981 Bußgeldverfahren eingeleitet (2019: 9.125). Die meisten Verstöße wurden am "Nordstern" festgestellt, wo 9.382 Autofahrer (2019: 7.540/Inbetriebnahme Juni 2019) das Rotlicht missachteten. Sondereffekte durch die Corona-Pandemie Die Corona-Pandemie und das dadurch gesunkene Verkehrsaufkommen macht sich bei der Gesamtzahl aller Fahrzeuge, die an den Messstellen vorbeigefahren sind, deutlich bemerkbar. Die Werte sind gegenüber dem Vorjahr um rund 14 Prozent zurückgegangen. Bei den festgestellten Verstößen beträgt der Rückgang rund 11 Prozent. Ruhender Verkehr Im Jahr 2020 wurden vom Ordnungsamt insgesamt 439.005 Halt- und Parkverstöße mit Verwarn- oder Bußgeldern geahndet (2019: 459.178). Der Löwenanteil der Fälle entfiel auch 2020 auf die Regelungen für die Benutzung legaler Parkplätze, wie zum Beispiel Überschreiten von Höchstparkdauern oder Verstoß gegen Parkscheinpflichten. In diesen Fällen setzten sich 176.862 (2019: 185.386) Menschen über Vorschriften hinweg und bildeten damit einen typischen "Anlass" dafür, dass sich nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf Geh- und Radwegen illegale Parkplätze zu verschaffen suchten (57.828 Fälle, 2019: 73.164). Die Bevorrechtigungen für Menschen mit Behinderungen wurden 5.154 Mal missachtet (2019: 6.163). Insgesamt nahm die Zahl der festgestellten Parkverstöße - wie auch der gesamte Straßenverkehr - vor allem während des ersten Lockdowns in den Monaten März und April - stark ab. Zusätzlich wurde im Zeitraum vom 19. März bis zum 5. Mai 2020 die Parkraumbewirtschaftung ausgesetzt. Die Schließung der Gastronomie machte sich besonders in den Ausgehvierteln im Straßenverkehr bemerkbar, da dort die abendlichen Besucher ausblieben. Radwege Die neuen Radwege in Düsseldorf wurden nach Fertigstellung und der Freigabe für den Radverkehr durch die Verkehrsüberwachung personalintensiv überwacht. Dabei zeigt sich, dass sich die erhöhte Präsenz in Verbindung mit dem rückläufigen Verkehr positiv auswirkt. Drittanzeigen Von den gesamten Verfahren wurden 30.339 (6,9 Prozent) auf Anzeigen von Bürgern hin eingeleitet. Der Wert liegt damit auf dem Vorjahresniveau (29.683 Fälle, 6,5 Prozent). Hauptärgernis aus Bürgersicht ist unverändert das Parken auf Geh- und Radwegen, das 13.356 Mal Anlass zu Drittanzeigen bot (Vorjahr: 12.209). Auf Platz 2 folgen bei den Drittanzeigen die absoluten Haltverbote (Zeichen 283) mit 5.995 Fällen (Vorjahr 5.715). Trauriger Aufsteiger auf Platz 3 ist das Parken vor Bordsteinabsenkungen und in Kreuzungsbereichen, das 1.896 mal angezeigt wurde (Vorjahr: 965). Herkunft Im ruhenden Verkehr trugen die Fahrzeuge bei 49 Prozent der Verstöße ein Düsseldorfer Kennzeichen. Weitere 6,6 beziehungsweise 6,2 Prozent entfallen auf die Kennzeichen NE und ME. Abschleppungen In 8.673 Fällen (2019: 9.930) wurden die Kraftfahrzeuge so abgestellt, dass der Abschleppwagen gerufen werden musste. Wie in den Vorjahren waren die Gründe in den meisten Fällen missbräuchlich genutzte Schwerbehindertenparkplätze und die Nichtbeachtung mobiler Haltverbotszonen, wie sie etwa anlässlich von Bauarbeiten oder Umzügen angeordnet werden. Einnahmen und Ausgaben Nach aktuellen Schätzungen wird sich die Gesamtsumme der Geldbußen für 2020 auf rund 16,7 Millionen Euro belaufen (2019: 15,8 Millionen Euro) - noch sind allerdings nicht alle Verfahren abgeschlossen. Davon entfallen 9,3 Millionen Euro auf ruhenden Verkehr und 7,4 Millionen Euro auf den fließenden Verkehr (Vorjahreswerte: 9,4 bzw. 6,4 Millionen Euro). Dem stehen im Haushaltsplan 2020 geplante Aufwendungen für Personal und Material in einer Höhe von rund 14,2 Millionen Euro gegenüber. Beigeordneter Christian Zaum erklärt dazu: "Der Bedarf an einer effizienten und flächendeckenden Verkehrsüberwachung ist nach wie vor hoch, das zeigen die anhaltend hohen Zahlen auch im Jahr 2020. Glücklicherweise konnten die offenen Stellen 2020 fast vollständig wiederbesetzt werden. Auch 2021 werden wir die Verkehrsüberwachung durch weiteres Personal verstärken, um den Gefährdungen im Straßenverkehr noch wirksamer zu begegnen." Hintergrund: Außendienste des Ordnungsamtes Die städtische Verkehrsüberwachung ist mit derzeit 133 Dienstkräften der größere der beiden Außendienste des Ordnungsamtes. Ihr obliegt die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs sowie die Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachung. Die Mitarbeiter gehen ihrer Arbeit zu Fuß, per Fahrrad, Motorroller oder Auto im gesamten Stadtgebiet nach. Im abgelaufenen Jahr konnten für den Außendienst 27 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen werden, weitere 10 werden voraussichtlich im ersten Quartal 2021 den Dienst antreten. Der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) als zweiter Außendienst mit weiteren 120 Mitarbeitenden achtet neben dem Bürgerservice auf die Einhaltung sonstiger Vorschriften wie zum Beispiel der Düsseldorfer Straßenordnung, der Sondernutzungssatzung, des Landeshundegesetzes oder des Landesimmissionsschutzgesetzes. Weitere Informationen zu den Grundlagen der Verkehrsüberwachung sowie den Standorten der Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen gibt es im Internetangebot der Stadt unter https://www.duesseldorf.de/ordnungsamt/verkehrueb/rug.html. ___________________________________________________________________________ 22. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 22. Januar Mit Stand Freitag, 22. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.348 (+124) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 346 (+11) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 139 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (+3) auf Intensivstationen. 14.831 (+111) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 171 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.105 (-68) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 85,3 (21.1.: 80,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 21. Januar, wurden 35 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 114 Abstriche genommen. Dazu kommen 68 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.958 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Donnerstag, 21. Januar, wurden in Düsseldorf 1.338 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 589 Personen, die ihre erste und 749 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 11.546 Menschen geimpft worden, davon haben 2.509 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 14.055 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 21. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 21. Januar Mit Stand Donnerstag, 21. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.224 (+104) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 335 (-16) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 138 (-4) in Krankenhäusern behandelt, davon 27 (-4) auf Intensivstationen. 14.720 (+118) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 169 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.173 (-131) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 80,0 (20.1.: 77,3) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 20. Januar, wurden 34 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 125 Abstriche genommen. Dazu kommen 99 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.741 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Mittwoch, 20. Januar, wurden in Düsseldorf 1.941 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 776 Personen, die ihre erste und 1.165 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 10.957 Menschen geimpft worden, davon haben 1.760 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 12.717 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 20. Januar 2021 Düsseldorfer Impfzentrum ab 8. Februar in Betrieb Terminvergabe für Impfung im Impfzentrum Düsseldorf für über 80-Jährige startet Montag Informationsschreiben an über 80-jährige Düsseldorferinnen und Düsseldorfer wird diese Woche verschickt - Landeshauptstadt Düsseldorf unterstützt mit Taxi- Gutscheinen Wer älter als 80 Jahre ist und in Düsseldorf lebt, bekommt Anfang nächster Woche Post von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. Darin finden sich weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zur Terminvereinbarung und zu einem möglichen Taxifahrten-Zuschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf zum Impfzentrum. Ab Montag, 25. Januar, können alle über 80-jährigen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer unter der Rufnummer 0800 116 117-01 oder online unter www.116117.de bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein einen Termin im Impfzentrum Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena, Arena-Straße 1, vereinbaren. Das Impfzentrum wird am 8. Februar seinen Betrieb aufnehmen und ist komplett barrierefrei. Der Start ist jedoch von der Lieferung des Impfstoffes durch den Hersteller bzw. die Anlieferung durch das Land NRW abhängig. Senioren, die nicht eigenständig zum Impfzentrum im Düsseldorfer Norden kommen können, könnten ein Taxi nehmen. Wenn medizinische Gründe für eine Taxifahrt zum Impfzentrum vorliegen, können sogar die kompletten Kosten durch die jeweilige Krankenversicherung übernommen werden. Hierzu ist eine Bescheinigung durch den Hausarzt nötig. Wer nicht selbstständig – oder mit Unterstützung von Dritten - in das Impfzentrum kommen kann, aber auch keine Bescheinigung vom Hausarzt zur vollständigen Erstattung der Beförderungskosten durch die Krankenversicherung erhält, kann einen Gutschein für einen Taxikostenzuschuss pro Impfung für die Fahrten zum Impfzentrum bei der Stadt Düsseldorf bekommen. Ein Formular zur Beantragung liegt dem Informationsschreiben bei. Die Höhe eines Gutscheines richtet sich nach der Entfernung zwischen dem Wohnort und dem Impfzentrum und beträgt je nachdem entweder 10 oder 20 Euro pro Impfvorgang, das heißt, es werden dann zwei Gutscheine per Post zugesandt. Diese sind in Taxen der Düsseldorfer Taxi e.G., Rhein Taxi und Taxi Norman zur Bezahlung von Fahrten zum oder vom Impfzentrum Düsseldorf einlösbar. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Die Coronaschutzimpfung ist freiwillig und kostenlos. Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ermutigen, sich impfen zu lassen. Dank der Impfung haben wir die begründete Hoffnung, das Virus zu besiegen und langfristig Normalität einkehren zu lassen. Daher haben wir Möglichkeit gesucht, unseren ältesten Bürgerinnen und Bürgern den Weg ins Impfzentrum zu erleichtern. Mit den Taxi-Gutscheinen haben wir nun eine gute Lösung gefunden - die den über 80-jährigen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern hilft und gleichzeitig die Taxi-Branche, die wegen der Pandemie große Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte, unterstützt." Gleichzeitig können Menschen, die pflegebedürftig sind und gerne zuhause geipmpft werden wollen, dies bereits per Rücksendeformular zurückmelden. Oberbürgermeister Dr. Keller: "Wenn dies – zum Beispiel durch die Zulassung eines weiteren Wirkstoffes – mobil oder durch die Hausärzte möglich werden sollte, werden sie automatisch von uns per Post benachrichtigt." Stadtdirektor Burkhard Hintzsche: "In Düsseldorf leben rund 38.000 Menschen, die älter als 80 Jahre und damit nach der am 15. Dezember 2020 in Kraft getretenen Impfordnung priorisiert impfberechtigt sind. Ihnen gilt nun unsere ganze Hilfe und Unterstützung." Krisenstabsleiterin Helga Stulgies bittet, das Impfzentrum nicht einfach ohne Termin aufzusuchen. Dezernentin Stulgies: "Wer nicht zu diesen priorisierten Personengruppen gehört, hat zu einem späteren Zeitpunkt Anspruch auf eine Corona-Schutzimpfung. Im Impfzentrum werden dann nur angemeldete Besucher geimpft. Das Impfzentrum erhält auch immer nur so viele Impfdosen, wie für diesen Tag Termine vorgesehen sind. Und bitte - halten Sie die Terminvergabe-Hotline für unsere über 80-jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürger frei." Für die Erhebung der Daten werden die Einträge im Einwohnermelderegister herangezogen. Aus diesem stammen auch die Adressdaten für den Versand der Informationsschreiben. Aktuell sind 10.181 Personen in Düsseldorf geimpft (Stand 20.1.21), seitdem mit den Impfungen am 27. Dezember 2020 in Alten- und Pflegeheimen begonnen worden ist. Die Bewohner dieser Einrichtungen haben nach der bundesweit geltenden Coronavirus-Impfverordnung höchste Priorität, ebenso wie die Beschäftigten der stationären Pflegeeinrichtungen, der ambulanten Pflegedienste, der medizinischen Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko (zum Beispiel Intensivstationen, Notaufnahmen, Onkologie, Transplantationsmedizin, Impfzentren und Rettungsdienste) sowie die Personen ab 80 Jahren, die zu Hause leben. Für einen ausreichenden Impfschutz muss der derzeit verfügbare Impfstoff zweimal verabreicht werden. Der Schutz setzt nicht sofort nach der Impfung ein. In klinischen Prüfungen wird der Impfschutz je nach Impfstoff ab dem 7. oder 14. Tag nach der zweiten Impfung berechnet. Ob die Impfung auch vor einer Besiedlung mit dem Erreger SARS-CoV-2 sowie vor einer Übertragung des Erregers auf andere Personen schützt, ist noch unbekannt. Daher ist es trotz Impfung wichtig, sich und seine Umgebung weiterhin zu schützen und die AHA+A+L-Formel (Abstand, Händehygiene, Alltagsmaske, App und Lüften) zu beachten. Dies sind wichtige und wirksame Maßnahmen bei der Eindämmung des Coronavirus. Weitere Informationen zum Thema "Coronaschutzimpfung" sind auf der Webseite des RKI unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID- Impfen/gesamt.html zu finden. Hintergrund: Der Bund ist für die Beschaffung des Impfstoffes und die Zuteilung und Lieferung an die Länder zuständig und hat mit der am 15. Dezember 2020 in Kraft getretenen Impfverordnung festgelegt, in welcher Priorität geimpft wird. Das Land NRW ist für die Lagerung des Impfstoffes, die Zuteilung an die Kommunen und die Lieferung an die Impfstellen zuständig. Für die Verimpfungen und die Terminvergabe in den Impfzentren ist die Kassenärztliche Vereinigung zuständig. Die Stadt Düsseldorf ist für die Einrichtung und den Betrieb des Impfzentrums und die Stellung des nichtmedizinischen Personals zuständig und hält derzeit acht Impfmobile bereit. Zudem kann sie bei Bedarf die KV bei den mobilen Impfungen logistisch unterstützen. In Nordrhein-Westfalen gibt es in jedem der 53 Kreis und kreisfreien Städte ein Impfzentrum, das jeweils die dort gemeldeten Personen aus der jeweiligen Impfgruppe impft, die gerade priorisiert sind. ___________________________________________________________________________ 20. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 20. Januar Mit Stand Mittwoch, 20. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.120 (+82) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 351 (-58) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 142 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (+1) auf Intensivstationen. 14.602 (+136) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 167 (+4) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.304 (-191) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 77,3 (19.1.: 85,6) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Dienstag, 19. Januar, wurden 20 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 140 Abstriche genommen. Dazu kommen 103 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.483 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Dienstag, 19. Januar, wurden in Düsseldorf 1.232 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 817 Personen, die ihre erste und 415 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 10.181 Menschen geimpft worden, davon haben 595 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 10.776 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Coronaschutz: 21 OSD-Einsätze am Montag 21 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Montag, 18. Januar. In fünf Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Rahmen der Beschwerdebearbeitung entdeckten Einsatzkräfte des OSD, dass ein Einzelhandelsgeschäft in Rath entgegen der aktuellen Coronaschutzverordnung in einem seiner beiden separat zugänglichen Ladenlokale Gartenbauprodukte zum Verkauf anbot. Im zweiten Ladenlokal wurden verkaufszulässige Blumen angeboten. Der Inhaber wurde aufgefordert, das Ladenlokal mit den Gartenbauprodukten zu schließen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Bei der Kontrolle einer zunächst verschlossenen Schankwirtschaft in Oberbilk wurden zwei Personen angetroffen. Im Zuge der Überprüfung konnte festgestellt werden, dass Kaffee getrunken, geraucht sowie mutmaßlich an den Geldspielgeräten gespielt wurde. Beide Anwesenden trugen zudem keine Mund-Nasen-Bedeckung. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Darüber hinaus stellten OSD-Mitarbeiter drei Verstöße gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen im Stadtgebiet fest. Insgesamt wurden neun Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Vier Betroffene zeigten sich dabei in einem Fall derart aggressiv, dass die Kontrolle unter Androhung einer Personendurchsuchung und Einsatzes des Diensthundes durchgeführt werden musste. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Montag, 18. Januar, 57 Einsätze, von denen 21 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.830, von denen 9.280 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 29 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.193. ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Brandschutz der Düsseldorfer Oper soll ertüchtigt werden Noch in der Spielzeitpause im Sommer 2021 sollen an der Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes vorgenommen werden. Die Arbeiten sind notwendig, um die Spiel- bzw. Betriebsfähigkeit des Hauses weiterhin zu sichern. Die Kosten für die Maßnahmen liegen bei rund 610.000 Euro. Ein entsprechender Ausführung- und Finanzierungsbeschluss wird nun den Gremien vorgelegt und steht am heutigen Dienstag, 19. Januar, auf der Tagesordnung des Bauausschusses sowie am Donnerstag, 21. Januar, auf der des Kulturausschusses. Im Zusammenhang mit der Planung und Umsetzung der Maßnahmen "Provisorische Dachabstützung" 2019 und "Erneuerung der Inspizientenanlage" 2020 wurden Brandschutzmängel im Opernhaus festgestellt. Konkret geht es zum einen um den Bereich der Ton- und Lichttechnik zwischen Foyer und Zuschauerbereich. Dort soll der Brandschutz der Tragkonstruktion, insbesondere der Stahlstützen, erneuert werden. Zum anderen betrifft die Maßnahme die Lüftungsschächte in den Foyers. Unter anderem werden im Rahmen der Arbeiten dort Bestandsleitungen ertüchtigt, neue Leitungen werden als Glasfaserkabel verlegt, da diese nicht selbstentzündlich sind und somit die Brandlast reduzieren. ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 19. Januar Mit Stand Dienstag, 19. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 15.038 (+53) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 409 (-44) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 148 (-3) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (-6) auf Intensivstationen. 14.466 (+95) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 163 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.495 (-38) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 85,6 (18.1.: 86,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 18. Januar, wurden 39 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 197 Abstriche genommen. Dazu kommen 54 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 97.220 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Montag, 18. Januar, wurden in Düsseldorf 497 Personen (mobil) geimpft - dabei handelte es sich ausschließlich um Erstimpfungen. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 9.364 Menschen geimpft worden, davon haben 180 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 9.544 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 19. Januar 2021 Fassadensanierung am Schloss Jägerhof Rund 970 Quadratmeter Fassadenfläche und ein Großteil der Fenster sollen bearbeitet werden/Die Kosten liegen bei rund 1,9 Millionen Euro Das Schloss Jägerhof soll zukünftig wieder in voller Pracht erstrahlen. Hierfür ist geplant, das seit 1984 unter Denkmalschutz stehende Gebäude, welches das Goethe- Museum beheimatet, umfassend und fachgerecht zu sanieren. Nachdem der Stadtrat im Oktober 2020 einem entsprechenden Bedarfsbeschluss zugestimmt hat, wird nun ein Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss für das erste Maßnahmenpaket in die politischen Gremien eingebracht: Es umfasst die Sanierung der Fassade des Schlosses. Rund 970 Quadratmeter der insgesamt rund 1.290 Quadratmeter großen Fassadenfläche sollen saniert werden. Hierfür wird unter anderem der gesamte Oberputz ab- und neu aufgetragen. Die Fassade erhält in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz auch einen "neuen" Anstrich. Die vorhandene rosa-bräunliche Farbgebung soll dabei beibehalten werden. Das große Natursteinwappen, alle Natursteingesimse und Natursteineinfassungen der Fenster werden ebenfalls saniert. Alle Holzfenster und die drei Fenstertüren werden überarbeitet und erhalten einen neuen Außenanstrich. Terminplanung Die Sanierungsmaßnahmen sollen in zwei Bauabschnitten realisiert werden, um dem Goethemuseum zumindest im zweiten Bauabschnitt die teilweise Nutzung des Gartens zu ermöglichen. Der erste Abschnitt soll bereits im Spätsommer 2021 starten, der Start des zweiten Abschnitts ist für das erste Quartal 2022 geplant. Die gesamte Fassadensanierung soll im vierten Quartal 2022 abgeschlossen sein. Kosten und Fördermittel Die Kosten für die Maßnahmenpaket I "Fassadensanierung" liegen insgesamt bei 1.909.000 Euro. Im Mai 2019 wurden im Rahmen eines Denkmalschutz- Sonderprogramm VIII durch den Bund Fördermittel für die Fassadensanierung in Höhe von 450.000 Euro in Aussicht gestellt. Voraussetzung für die Bewilligung ist die Vorlage der Denkmalrechtlichen Erlaubnis und ein positiv beschiedener Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss, wodurch eine eindeutige Absichtserklärung der Landeshauptstadt zur Sanierung der Fassaden vorgelegt werden kann. Die denkmalrechtliche Erlaubnis liegt bereits vor. Der entsprechende Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss wird dem Bauausschuss am heutigen Dienstag, 19. Januar, dem Kulturausschuss am Donnerstag, 21. Januar, und schließlich dem Stadtrat am 4. Februar vorgelegt. Hintergrund Das Schloss Jägerhof wurde im vergangenen Jahr eingehend auf seinen baulichen, technischen und baurechtlichen Zustand hin überprüft. Dabei wurden zahlreiche Sanierungsbedarfe unterschiedlicher Gewichtung festgestellt. So wurden erhebliche Mängel vor allem im Bereich der elektrotechnischen Anlagen, des baulichen Brandschutzes und der Außenfassaden festgestellt. Für die dringlichen Sanierungsmaßnahmen am Goethe-Museum wurde im Oktober 2020 einem entsprechenden Bedarfsbeschluss vom Rat zugestimmt. Dieser beinhaltet zwei Maßnahmenpakete. Während das Maßnahmenpaket I die Fassadensanierung umfasst, beinhaltet das Maßnahmenpaket II weitere komplexere Sanierungsarbeiten - neben der rein elektro- und brandschutztechnischen Erneuerungen fallen hierunter auch Arbeiten am Bau selbst. Die Planung und Kostenermittlung dieser komplexeren Themen erfolgt in 2021. Ein Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss für das Maßnahmenpaket II soll den politischen Gremien dann im 1. Quartal 2022 vorgelegt werden. Weitere Infos zu den oben genannten Maßnahmen unter: www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/schloss- jaegerhof-soll-saniert-werden.html Die auf Grundlage der im Oktober im Rat genehmigten dringlichen Entscheidung hinsichtlich dringend notwendiger und sicherheitsrelevanter Sofortmaßnahmen an Kulturgebäuden zur Erneuerung der Brandmeldeanlage und der Hauptstromversorgung des Schlosses Jägerhof werden Mitte März 2021 fertiggestellt. ___________________________________________________________________________ 18. Januar 2021 Coronaschutz: OSD untersagt Party am See 102 OSD-Einsätze am Wochenende/24 Verstöße gegen die Maskenpflicht bei Demonstration 102 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf von Freitag, 15. Januar, bis Sonntag, 17. Januar. Insgesamt wurden rund 100 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Freitag, 15. Januar Bei der Kontrolle eines Fitnessstudios in Unterbilk trafen OSD-Mitarbeiter einen Personaltrainer und zwei Gäste beim Fitnesstraining an. Keiner der Betroffenen trug eine Mund-Nasen-Bedeckung. Bei dem Trainer handelte es sich um den Studiobesitzer. Die Dienstkräfte des OSD untersagten das weitere Training und leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Im Rahmen der Beschwerdebearbeitung trafen OSD-Einsatzkräfte an einem See in Eller gegen 21 Uhr eine Gruppe von acht Erwachsenen und drei Kindern unter 14 Jahren an. Alle Anwesenden gaben an, an dem See zufällig aufeinandergetroffen zu sein. Dagegen sprach allerdings die deutlich überdimensionierte Menge an mitgeführten Nahrungsmitteln, die den Verdacht einer geplanten Zusammenkunft erhärtete. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Um 22.45 Uhr wurden Dienstkräfte des OSD im Garather Schloßpark auf eine vierköpfige Gruppe aufmerksam. Neben diverser Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung stellten die OSD-Mitarbeiter im Rahmen der Überprüfung auch zwei Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz (Abgabe von Alkohol und Tabakwaren an Minderjährige) fest. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Darüber hinaus stellten OSD-Mitarbeiter an den Haltestellen Berliner Allee, Heinrich- Heine-Allee und Gertrudisplatz verschiedene Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung fest. Insgesamt neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. In der Altstadt wurden aufgrund von Verstößen gegen die Abstandsregelung drei Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Samstag, 16. Januar In der Altstadt leiteten Einsatzkräfte des OSD bei der Begleitung einer Demonstration 24 Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Verstößen gegen die Maskenpflicht ein. Zudem stellten OSD-Mitarbeiter im Tagesdienst 40 weitere Verstöße gegen die Maskenpflicht in der Altstadt fest, die ebenfalls mit der Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren geahndet wurden. Zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden im Rahmen einer Kontrolle einer Trinkhalle in Oberbilk eingeleitet, da dort Dienstkräfte des OSD einen Mitarbeiter und einen Kunden ohne Mund-Nasen-Bedeckung antrafen. Sonntag, 17. Januar Durch ein Instagram-Video wurden OSD-Mitarbeiter am Nachmittag auf eine vermeintliche Party in einem Hotel am Hafen aufmerksam. Als die OSD-Einsatzkräfte beim Hotel eintrafen, war aber niemand mehr in der betroffenen Hotelsuite anwesend. Das Zimmer wies allerdings deutliche Spuren einer Party auf. Durch Abgleich mit den vorliegenden Informationen konnte die Hotel-Rezeption die entsprechende Zimmerreservierung nachvollziehen. Der betreffende Gast hatte zu der Reservierung ein Schreiben einer Firma über den beruflichen Zweck des Aufenthaltes und der damit verbundenen Übernachtung vorgelegt. Die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wird aktuell geprüft. Zur Unterstützung der Bundespolizei ahndeten OSD-Mitarbeiter im Hauptbahnhof einen Verstoß gegen die Maskenpflicht mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahren. Ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde in Stadtmitte aufgrund von öffentlichem Alkoholkonsum eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD von Freitag, 15. Januar, bis Sonntag, 17. Januar, 185 Einsätze, von denen 102 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.773, von denen 9.259 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 142 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.164. ___________________________________________________________________________ 18. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 18. Januar Mit Stand Montag, 18. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.985 (+32) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 453 (-75) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 151 (+0) in Krankenhäusern behandelt, davon 36 (+1) auf Intensivstationen. 14.371 (+107) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 161(+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.533 (-138) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,2 (17.1.: 98,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 17. Januar, wurden 35 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden bisher 97.930 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Sonntag, 17. Januar, wurden in Düsseldorf 416 Personen (mobil) geimpft. Darunter sind 236 Personen, die ihre erste und 180 Personen, die ihre zweite Impfung erhalten haben. Seit dem 27. Dezember 2020 sind in Düsseldorf 8.867 Menschen geimpft worden, davon haben 180 ihre erste und zweite Impfung erhalten. Insgesamt wurden so bis zum heutigen Tag 9.047 Impfungen vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 17. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 17. Januar Mit Stand Sonntag, 17. Januar, wurde - seit dem 3. März 2020 - bei insgesamt 14.953 (+82) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 528 (-55) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 151 (-1) in Krankenhäusern behandelt, davon 35 (+0) auf Intensivstationen.14.264 (+137) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 161 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.671 (-19) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 98,0 (16.1.: 91,8) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 16. Januar, wurden 18 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 135 Abstriche genommen. Dazu kommen 43 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.895 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Samstag, 16. Januar, wurden in Düsseldorf 667 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 8.631 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 16. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 16. Januar Mit Stand Samstag, 16. Januar, wurde - seit dem 3. März 2020 - bei insgesamt 14.871 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 583 (-89) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 152 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 35 (+0) auf Intensivstationen. 14.127 (+161) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 161 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.690 (-100) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 91,8 (15.1.: 109,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 15. Januar, wurden 33 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 126 Abstriche genommen. Dazu kommen 122 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.699 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Freitag, 15. Januar, wurden in Düsseldorf 860 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 7.964 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 15. Januar 2021 Coronaschutz: 29 OSD-Einsätze am Donnerstag 29 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 14. Januar. In fünf Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Vier Verstöße gegen die Maskenpflicht stellten OSD-Mitarbeiter im Stadtgebiet fest. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Darüber hinaus wurden Dienstkräfte des OSD im Rahmen der Maskenpflicht von der DB-Sicherheit im Hauptbahnhof um Unterstützung gebeten, da dort ein Anwesender seine Mund- Nasen-Bedeckung nicht vorschriftsmäßig trug und sich gegenüber den Ordnungskräften aggressiv verhielt. Ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet und eine Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet. Die Mitarbeiter der DB-Sicherheit erteilten zudem ein zweijähriges Hausverbot. Auf einem Kinderspielplatz in Wersten stellten die OSD-Dienstkräfte gegen 19.20 Uhr Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung, das Nichtraucherschutzgesetz, die Düsseldorfer Straßenordnung und das Betäubungsmittelgesetz fest. Unter Hinzunahme der Landespolizei wurden drei Platzverweise erteilt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 14. Januar, 72 Einsätze, von denen 29 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.588, von denen 9.157 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 40 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März 2020 in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 13.022. ___________________________________________________________________________ 15. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 15. Januar Mit Stand Freitag, 15. Januar, wurde - seit dem 3. März 2020 - bei insgesamt 14.797 (+90) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 672 (+35) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 158 (+1) in Krankenhäusern behandelt, davon 35 (+4) auf Intensivstationen. 13.966 (+53) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 159 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.790 (+34) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 109,9 (14.1.: 112,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 14. Januar, wurden 18 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 121 Abstriche genommen. Dazu kommen 66 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.418 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Donnerstag, 14. Januar, wurden in Düsseldorf 757 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 7.107 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 15. Januar 2021 Ausschreibung: Kunstpreise "CityARTists" 2021 Bewerbungen können bis zum 30. April beim Kulturamt abgegeben werden Das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf beteiligt sich auch in diesem Jahr am Kunstpreis "CityARTists", der vom NRW KULTURsekretariat (NRWKS) gemeinsam mit seinen Mitgliedsstädten ausgeschrieben wird. Für das Jahr 2021 werden zehn Preise im Sinne einer Förderung (Stipendium) für Bildende Künstlerinnen/Künstler aus den Sparten Malerei, Skulptur, (Video-)Installation, zeitbasierte Medien und Fotografie in der Gesamthöhe von bis zu 50.000 Euro vergeben. Die Preisgelder betragen 5.000 Euro je Künstlerin/Künstler und Stadt. Düsseldorfer Künstlerinnen und Künstler können sich bis zum 30. April über das Kulturamt der Landeshauptstadt bewerben. Die Bewerbungen gehen ausschließlich in digitaler Form an die Ansprechpartnerin im Kulturamt, Diana Seidel, E-Mail: diana.seidel@duesseldorf.de, Rufnummer 0211-8994155. Eine lokale Jury wählt dann unter der Federführung des Kulturamts eine/n Künstlerin/Künstler aus und schlägt sie der zentralen Jury des NRWKS vor. Die Entscheidung der zentralen Jury wird spätestens am 30. September 2021 getroffen. Die Preisverleihung soll Anfang Oktober 2021 erfolgen. Im Anhang finden Sie die Pressemitteilung des NRW KULTURsekretariat (NRWKS). Dort als auch unter www.cityartists.de/ sind zudem weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen sowie den nötigen Bewerbungsunterlagen veröffentlicht. ___________________________________________________________________________ 14. Januar 2021 Allgemeinverfügung zur Alltagsmaskenpflicht erneut verlängert Maskenpflicht in Altstadt, Stadtmitte und am Hauptbahnhof gilt bis zum 14. Februar 2021 Die Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken in bestimmten Teilen des Stadtgebietes ist über den 15. Januar hinaus verlängert worden. Sie gilt nun bis 14. Februar am Hauptbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz und Bertha-von-Suttner-Platz), je von 6 bis 22 Uhr, und auf der Schadowstraße und Königsallee sowie in der Altstadt, je von 10 bis 19 Uhr. Einzelheiten dazu sind online veröffentlicht unter: Allgemeinverfügung https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Verlae ngerung_Allgemeinverfuegung_Masken.pdf Anlage 1 https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Anlag e1.pdf Anlage 2 https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Anlag e2.pdf Anlage 3 https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/bekanntmachungen/2021/21_01/Anlag e3.pdf Hintergrund Das Ansteckungsgeschehen im Stadtgebiet ist insgesamt weiterhin unspezifisch und von unklaren Ansteckungswegen geprägt. Dass das Tragen einer Alltagsmaske ein Mittel ist, die Zahl der Neuinfektionen zu senken, steht medizinisch und rechtlich außer Frage. Daher hat die Landeshauptstadt Düsseldorf am Dienstag, 10. November, eine Allgemeinverfügung zum Tragen von Alltagsmasken im Stadtgebiet veröffentlicht, die sowohl einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf vom Montag, 9. November, als auch dem weiterhin hohen Infektionsgeschehen Rechnung trägt. Diese Allgemeinverfügung galt zunächst bis zum 30. November, sie wurde zunächst bis zum 24. Dezember verlängert, danach bis zum 15. Januar 2021 und nun bis 14. Februar 2021. ___________________________________________________________________________ 14. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 14. Januar Mit Stand Donnerstag, 14. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.707 (+86) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 637 (-54) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 157 (+4) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (+0) auf Intensivstationen. 13.913 (+139) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 157 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.756 (-111) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 112,2 (13.1.: 118,0) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 13. Januar, wurden 37 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 130 Abstriche genommen. Dazu kommen 94 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 96.213 Abstriche vorgenommen. Impfzahlen Am Mittwoch, 13. Januar, wurden in Düsseldorf 377 Personen (mobil) geimpft. Seit dem 27. Dezember 2020 wurden in Düsseldorf damit insgesamt 6.350 Personen (mobil) geimpft. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 13. Januar 2021 Große Resonanz bei Öffentlichkeitsbeteiligung Radschnellweg Wegen der Coronaschutzvorkehrungen wurde die Bevölkerung statt vor Ort durch eine Online-Beteiligung informiert Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein sowie die Städte Neuss, Düsseldorf und Langenfeld haben Ende letzten Jahres in einem Online- Beteiligungsverfahren die Planungen für die Bauprojekte der Radschnellverbindung Neuss - Düsseldorf - Langenfeld vorgestellt. Im Rahmen der Beteiligung gab es neben Verständnisfragen sehr viele Anregungen. Die Resonanz der Bevölkerung, besonders die Teilnahme per E-Mail, war sehr groß. Die einzelnen Themen wurden wie folgt protokolliert und veröffentlicht: https://www.strassen.nrw.de/files/oe/buergerb/rs-duess_vermerk-zur-fruehen- oeffentlichkeitsbeteiligung.pdf Weitere Informationen zum Radschnellweg sind veröffentlicht unter https://www.duesseldorf.de/radschlag/radschnellweg.html Geplant ist eine 24 Kilometer lange Radschnellverbindung von Neuss über Düsseldorf bis hin nach Langenfeld. Für dieses Projekt ist nach § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG NRW) eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie war es diesmal nicht möglich, die Planung öffentlich auszulegen oder einen üblichen Bürgerbeteiligungstermin vor Ort anzubieten. Daher hat Straßen.NRW gemeinsam mit den Städten Düsseldorf, Neuss und Langenfeld vom 16. bis 29. November 2020 eine Onlinebeteiligung ermöglicht. ___________________________________________________________________________ 13. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 13. Januar Mit Stand Mittwoch, 13. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.621 (+136) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 691 (+18) Menschen sind aktuell infiziert.Von den Infizierten werden 153 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (-2) auf Intensivstationen. 13.774 (+116) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 156 (+2) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.867 (-23) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 118,0 (12.1.: 108,7) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Dienstag, 12. Januar, wurden 27 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 121 Abstriche genommen. Dazu kommen 64 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.952 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 13. Januar 2021 Düsseldorf feiert "Europe in the City" Veranstaltungen mit Europa-Fokus vom 1. bis 9. Mai 2021 geplant/Engagement erwünscht Düsseldorf plant, mit dem neuen Veranstaltungsformat "Europe in the City" vom 1. bis 9. Mai 2021 die europäische Idee von Vielfalt, Solidarität und Offenheit zu feiern. Präsentiert durch das EUROPE DIRECT Informationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf und organisiert durch die Düsseldorf Tourismus GmbH könnten Bürgerinnen und Bürger dann Düsseldorf als europäische Stadt erleben und europabezogene Angebote und Veranstaltungen lokaler und regionaler Akteure aus Kultur, Bildung und Politik entdecken. Veranstaltungen mit Europa-Fokus sowie Musikdarbietungen, kulturelle Aktionen und Gastronomieangebote sollen auf mehrere Tage, Flächen und Räumlichkeiten im Innenstadtbereich verteilt und unter den Anfang Mai geltenden Pandemie- und rechtlichen Rahmenbedingungen für Veranstaltungen umgesetzt werden. Eine umfangreiche Kommunikations- und Werbekampagne wird "Europe in the City" stadtweit sichtbar machen. Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet allen interessierten Akteuren die Einbindung ihrer Veranstaltungen in die Kampagne an. Voraussetzung ist die Einhaltung der gesetzlich geltenden Hygiene- und Infektionsschutzregeln. Auch digitale Formate sind willkommen. Die Veranstaltungen können informativ, unterhaltsam oder als Infotainment gestaltet werden. Zusätzlich zu Inhalten über die Europäische Union sowie die Vielfalt und Kultur ihrer Mitgliedsländer können Klimaschutz und Digitalisierung – als politische Prioritäten der Europäischen Kommission für 2021 – weitere Schwerpunkte sein. Zudem ist eine finanzielle Förderung bürgerschaftlicher, europabezogener Projekte, Veranstaltungen und Aktionen möglich. EUROPE DIRECT informiert zu Teilnahme und Förderung Wer sich beispielsweise mit Initiativen, Veranstaltungen oder Kulturprojekten mit Europafokus engagiert, kann seinen Beitrag im Rahmen von "Europe in the City" präsentieren. Weitere Informationen zu Teilnahme und Förderung erhalten Interessierte auf www.duesseldorf.de/europedirect, per E-Mail unter europe- direct@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8927505 / 0211-8922576. Hintergrund EUROPE DIRECT Informationszentrum Düsseldorf Das EUROPE DIRECT Informationszentrum Düsseldorf gehört zum Informationsnetzwerk EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission und ist seit 2018 im Büro des Oberbürgermeisters angesiedelt. Das Informations- und Veranstaltungsangebot des EUROPE DIRECT richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission. Vor Ort in Düsseldorf werden zahlreiche Veranstaltungen zu EU-Themen, Studienreisen zu den EU-Institutionen, Workshops für Schülerinnen und Schüler und vieles mehr angeboten. Zudem vergibt das EUROPE DIRECT Düsseldorf Zuschüsse an Bürgerinnen und Bürger, die eigene Kleinprojekte mit Europa-Bezug organisieren. Interessierte können sich online unter www.duesseldorf.de/europedirect über aktuelle Entwicklungen in der EU auf dem Laufenden halten. Via Newsletter informiert das EUROPE DIRECT über sein aktuelles Veranstaltungsangebot. Eine Anmeldung für den Newsletter ist über eine E-Mail an europe-direct@duesseldorf.de möglich. ___________________________________________________________________________ 12. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 12. Januar Mit Stand Dienstag, 12. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.485 (+57) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 673 (+13) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 155 (-2) in Krankenhäusern behandelt, davon 33 (+1) auf Intensivstationen. 13.658 (+37) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 154 (+7) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Dabei handelt es sich um Nachmeldungen der letzten neun Tage (seit dem 2.1.21). 1.890 (+65) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7- Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 108,7 (11.1.: 107,4) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 11. Januar, wurden 38 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 187 Abstriche genommen. Dazu kommen 121 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.740 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 11. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 11. Januar Mit Stand Montag, 11. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.428 (+108) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 660 (-44) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 157 (+3) in Krankenhäusern behandelt, davon 32 (+0) auf Intensivstationen. 13.621 (+152) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 147 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.825 (-96) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 107,4 (10.1.: 106,5) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Sonntag, 10. Januar, wurden 36 Abstriche durch den mobilen Service vorgenommen - die Diagnosepraxis und das Drive-In-Testzentrum sind sonntags geschlossen. Insgesamt wurden bisher 95.394 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 10. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 10. Januar Mit Stand Sonntag, 10. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.320 (+42) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 704 (-28) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 154 (+5) in Krankenhäusern behandelt, davon 32 (+1) auf Intensivstationen. 13.469 (+69) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 147 (+1) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.921 (+10) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 106,5 (9.1.: 108,4) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Samstag, 9. Januar, wurden 27 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 110 Abstriche genommen. Dazu kommen 30 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.358 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 9. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 9. Januar Mit Stand Samstag, 9. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.278 (+191) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 732 (+9) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 149 (-6) in Krankenhäusern behandelt, davon 31 (+1) auf Intensivstationen. 13.400 (+182) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 146 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.911 (+43) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages- Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 108,4 (8.1.: 87,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Freitag, 8. Januar, wurden 24 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 156 Abstriche genommen. Dazu kommen 71 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 95.191 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 9. Januar 2021 Oberbürgermeister Dr. Keller: "Ich stehe voll hinter der BDS-Resolution des Bundestages!" Zu den Berichten über die Kritik an der BDS-Resolution des Bundestages erklärt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Ich stehe voll hinter der Resolution des Bundestages und dem entsprechenden Beschluss des Landtages Nordrhein-Westfalen. Mit Antisemiten darf es keine Zusammenarbeit geben. Daher bin ich froh, dass sich die Stadt bereits unter meinem Amtsvorgänger so klar positioniert hat. Hieran wird sich auch nichts ändern." ___________________________________________________________________________ 9. Januar 2021 Coronaschutz: 15 OSD-Einsätze am Donnerstag 15 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 7. Januar. Im Rahmen der Maskenpflicht wurden vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In Garath trafen OSD-Mitarbeiter kurz vor Mitternacht eine Gruppe von acht Menschen an, die mit lauter Musik und störendem Verhalten auffiel. Nach Belehrung wurden die Betroffenen aufgefordert, ihren Treffpunkt zu säubern und anschließend zu verlassen. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte des OSD bei einem minderjährigen Gruppenmitglied einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Diesbezüglich wurde die Landespolizei hinzugezogen. Aufgrund der Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung leiteten die OSD-Dienstkräfte jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Auf dem Wochenmarkt in Eller wurden die Einsatzkräfte des OSD gegen 14 Uhr auf einen Kunden aufmerksam, der an einem Imbissstand die dort erworbene Speise verzehrte. Der Betreiber und der Kunde wurden belehrt. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Nichteinhaltung des 50-Meter-Radius um die Verkaufsstelle wurde eingeleitet. OSD-Einsatzzahlen Insgesamt verzeichnete der OSD am Donnerstag, 7. Januar, 59 Einsätze, von denen 15 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung standen. Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 18.153, von denen 8.998 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. In der Leitstelle gingen 31 Anrufe zum Thema Coronaschutz ein. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD-Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 12.766. ___________________________________________________________________________ 8. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 8. Januar Mit Stand Freitag, 8. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 14.087 (+105) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 723 (+35) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 155 (-17) in Krankenhäusern behandelt, davon 30 (-2) auf Intensivstationen. 13.218 (+67) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 146 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.868 (+22) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 87,9 (7.1.: 89,5) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Donnerstag, 7. Januar, wurden 31 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 155 Abstriche genommen. Dazu kommen 58 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.940 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 7. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 7. Januar Mit Stand Donnerstag, 7. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 13.982 (+123) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 688 (+95) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 172 (-21) in Krankenhäusern behandelt, davon 32 (-5) auf Intensivstationen. 13.151 (+28) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 143 (+0) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.846 (+117) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 89,5 (6.1.: 86,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Mittwoch, 6. Januar, wurden 40 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 146 Abstriche genommen. Dazu kommen 95 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.696 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 6. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 6. Januar Mit Stand Mittwoch, 6. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 13.859 (+76) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 593 (+38) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 193 (-19) in Krankenhäusern behandelt, davon 37 (-8) auf Intensivstationen. 13.123 (+30) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 143 (+8) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.729 (-9) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 86,9 (5.1.: 89,2) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Bei den acht hinzugekommenen Todesfällen, die mit COVID-19 in Verbindung stehen, handelt es sich um Nachmeldungen aus Dezember 2020. Abstrichzahlen Am Dienstag, 5. Januar, wurden 25 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 176 Abstriche genommen. Dazu kommen 102 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.415 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen ___________________________________________________________________________ 6. Januar 2021 Coronaschutz: OSD räumt Metzgerei nach Beleidigung und Bedrohung Strafanzeigen erstattet/OSD-Einsatzbilanz zum Jahresende/Mehr als 400 Einsätze im Dezember 14 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Montag, 4. Januar. Bei der Kontrolle einer Metzgerei trafen OSD-Mitarbeiter drei Beschäftigte und einen Kunden an, die keine Mund-Nasen-Bedeckung trugen. Die vier Betroffenen reagierten aggressiv auf die Belehrung und verweigerten zunächst die Herausgabe der Personalien. Zudem wurde eine Dienstkraft des OSD beleidigt und bedroht. Mithilfe eines weiteren OSD-Teams und der Polizei konnte der Einsatz schließlich abgeschlossen werden. Wegen der Beleidigung und der Bedrohung wurden Strafanzeigen erstattet. Darüber hinaus wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Zuge der Kontrolle anlässlich einer Demonstration in Stadtmitte wurden aufgrund von Verstößen gegen die Maskenpflicht vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. OSD-Einsätze von Freitag 1. Januar, bis Sonntag, 3. Januar 68 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der OSD von Freitag,1. Januar, bis Sonntag, 3. Januar. In den Maskenpflichtgebieten der Stadt wurden neun Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen Trageverpflichtung von Alltagsmasken eingeleitet. Gegen zwei Betriebe leiteten OSD-Mitarbeiter Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, da diese entgegen der Coronaschutzverordnung geöffnet waren und Kunden dort bedient wurden. Zudem führte eine Ansammlung, bei der die erlaubte Personenanzahl überschritten wurde, zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens. OSD-Einsätze von Freitag, 18. Dezember, bis Donnerstag, 31. Dezember Zum Jahresende verzeichnete der OSD im Zeitraum von Freitag, 18. Dezember, bis Donnerstag, 31. Dezember, 421 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung. 470 Mal wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, die sich wie folgt verteilen: 62 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Konsums alkoholischer Getränke 120 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen einer Zusammenkunft mit mehr als der erlaubten Personenzahl 156 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht gemäß der Allgemeinverfügung 23 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht (generell) 90 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht bei Demonstrationen 6 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bus und Bahn und den Anlagen des öffentlichen Personennahverkehrs 4 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht auf Märkten 9 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verzehrs von Lebensmitteln im Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle. OSD-Einsatzzahlen seit dem 18. März Die Gesamtzahl der qualifizierten Gesamteinsätze des OSD seit dem 18. März beziffert sich auf 17.949, von denen 8.939 Bezug zur Umsetzung der Coronaschutzverordnung hatten. Die Gesamtzahl der zum Thema "Corona" seit dem 18. März in der OSD- Leitstelle eingegangenen Anrufe beläuft sich auf 12.644. ___________________________________________________________________________ 5. Januar 2021 Die aktuellen Coronazahlen vom 5. Januar Mit Stand Dienstag, 5. Januar, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 13.783 (+49) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 555 (+46) Menschen sind aktuell infiziert. Von den Infizierten werden 212 (+13) in Krankenhäusern behandelt, davon 45 (+0) auf Intensivstationen. 13.093 (+0) Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen. 135 (+3) Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und zumeist Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 1.738 (+101) Menschen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz liegt nach den vorliegenden Zahlen derzeit in Düsseldorf bei 89,2 (4.1.: 90,9) - dieser Wert gibt die Zahl der bekannt gewordenen Infektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner an. Abstrichzahlen Am Montag, 4. Januar, wurden 50 Abstriche in der Diagnosepraxis vorgenommen. Im Drive-In-Testzentrum wurden insgesamt 230 Abstriche genommen. Dazu kommen 67 weitere Abstriche, die durch den mobilen Service vorgenommen wurden. Insgesamt wurden in den zwei Einrichtungen sowie durch den mobilen Service bisher 94.112 Abstriche vorgenommen. Die aktuellen Zahlen aus den Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen sind online abrufbar unter: corona.duesseldorf.de/tabellen Weiter im News-Archiv